Lausanne lockt WADA mit Steuerbefreiung

Schweizer Regierungsvertreter haben der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) Steuerbefreiung garantiert, um die Bewerbung der Stadt Lausanne als permanenten Standort für diese Einrichtung zu unterstützen.

 

 

 

Bewerbungen für den Sitz der WADA, die derzeit vorübergehend in Lausanne stationiert ist, liegen auch von den Städten Bonn, Montreal, Stockholm und Wien vor.

 

 

 

Die Stadt Bonn wird am 03.04. von einem WADA-Evaluierungs-Team des IOC inspiziert, das die Bewerbungen vor Ort prüft. Auch die übrigen Bewerber erhalten noch im April Besuch von diesem Team.

 

 

 

Die Entscheidung über den Sitz der WADA soll im August vom WADA-Foundation-Board getroffen werden. Die WADA soll dann ab Januar 2002 von ihrem neuen Standort aus operieren.

 

 

 

Die unterzeichnete Vereinbarung zur steuerlichen Befreiung der WADA in Lausanne wurde vom Schweizer Außenminister Joseph Deiss, Sport Minister Samuel Schmid, WADA-Präsident Richard Pound und dem WADA Exekutiv-Komitee-Mitglied Hein Verbruggen (Internationale Radsport Union) unterzeichnet.

 

 

 

Die steuerliche Vereinbarung stellt die WADA und ihre Nicht-Schweizer Angestellten von der Abführung direkter und indirekter Steuern frei.

 

 


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