Minister Vesper: Wirtschaft und Politik stehen hinter NRW-Bewerbung

Nordrhein-Westfalens stellvertretender Ministerpräsident Michael Vesper hat sich im Tagesspiegel Berlin vehement für die Bewerbung Düsseldorf und Nordrhein-Westfalens für die Olympischen Spiele 2012 ausgesprochen:

 

 

 

"Ich kann Ihnen versichern, dass das gesamte ökonomische Potenzial Nordrhein-Westfalens hinter uns steht. Bei der Politik ist es nicht anders, der Landtag unterstützt unser Konzept einstimmig", teilte Vesper der Zeitung mit. In dem Interview, das in Teilen auch auf die Chancen einer Bewerbung Berlins zielt, vertritt Vesper die Meinung, Olympische Spiele müssten nicht in Hauptstädten stattfinden: "An Rhein und Ruhr wohnen zehn Millionen Menschen, wir haben die Infrastruktur einer Weltstadt", sagte der NRW-Minister für Städtebau, Kultur, Wohnen und Sport.

 

 

 

Während sich die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zurückhaltend über die Qualitäten von Mitbewerbern äußert ("Man spricht nicht über die Konkurrenten".) vertritt Vesper die Auffassung, ein möglicher Bewerber Berlin habe anderen Bewerbern den Vortritt zu lassen ("Jetzt sind mal die anderen dran").

 

 


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