Mission Olympic: Starker Auftakt in Cottbus

192.411 sportliche Aktivitäten, so lautete das Ergebnis beim Festival des Sports am Sonntag im Puschkinpark in Cottbus.

Frank Szymanski, Oberbürgermeister von Cottbus (2. von links), erfrischt sich im Schnee vor der Stadthalle beim Mission Olympic Finale in Cottbus. Auch Sylvio Kroll, Olympischer Medaillengewinner im Kunstturnen (links), Wolfgang Neubert, Präsident des Stadtsportbunds Cottbus (Mitte), Margit Stopper, Mitglied des Präsidialausschusses Breitensport des DOSB, und Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH (rechts), freuen sich über die Abkühlung. Foto: Mission Olympic
Frank Szymanski, Oberbürgermeister von Cottbus (2. von links), erfrischt sich im Schnee vor der Stadthalle beim Mission Olympic Finale in Cottbus. Auch Sylvio Kroll, Olympischer Medaillengewinner im Kunstturnen (links), Wolfgang Neubert, Präsident des Stadtsportbunds Cottbus (Mitte), Margit Stopper, Mitglied des Präsidialausschusses Breitensport des DOSB, und Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH (rechts), freuen sich über die Abkühlung. Foto: Mission Olympic

Das ganze Wochenende waren mehr als 42.000 Cottbuser aktiv, um ihrer Stadt zum Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs Mission Olympic zu verhelfen. Die Cottbuser und ihre Gäste angelten, boxten, ruderten, tanzten und liefen zwei Tage lang für ihre Stadt.

„Die sportliche Seele der Stadt ist in ihrer ganzen Vielfalt erlebbar geworden. Es hat großen Spaß gemacht mitzumachen, zuzuschauen und anzufeuern“, sagt Oberbürgermeister Frank Szymanski.

Am Wettbewerb Mission Olympic, der von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund initiiert wurde, haben zahlreiche Städte aus ganz Deutschland teilgenommen. Cottbus hat es gemeinsam mit den Städten Mannheim, Nordhorn, Wetzlar und Zehdenick in das Finale des Wettbewerbs geschafft, bei dem 75.000 Euro Fördergeld für den Breitensport in der Stadt ausgeschrieben sind. Die vier weiteren Finalstädte werden mit jeweils 10.000 Euro prämiert.

Das Festival des Sports am Wochenende war das Finale des Wettbewerbs in Cottbus. Dabei müssen die Städte so viele Menschen wie möglich in Bewegung bringen. Die offizielle Jury von Mission Olympic bewertet neben der ursprünglichen Bewerbung und den bürgerschaftlichen Initiativen aus Cottbus sowohl die Anzahl der sportlichen Aktivitäten als auch die Vielfältigkeit des Sportangebots beim Finalwochenende. Und da hatten die Cottbuser einiges zu bieten: Beim Trabbi schieben, Straßenbahn ziehen oder Skilanglauf mitten im Sommer kamen die Festivalbesucher richtig in Schwung.

„Das sportliche Engagement in Cottbus hat mich begeistert. Die Besucher haben sich von den kreativen und vielseitigen Sportideen inspirieren lassen und mit Freude Aktivitäten für ihre Stadt gesammelt. Das Finale in Cottbus war ein besonderes Ereignis für Groß und Klein und ich bin mir sicher, dass die Eindrücke auch nach dem Wochenende noch lange in Cottbus fortleben“, sagt Uwe Kleinert, Leiter Corporate Responsibility & Sustainability von Coca-Cola Deutschland.

Jetzt müssen noch die Städte Mannheim, Nordhorn, Wetzlar und Zehdenick zeigen, ob sie ebenfalls so viele Bürgerinnen und Bürger in Bewegung bringen wie die Cottbuser.

Nachdem alle Finalstädte ihr Festival des Sports als Mission Olympic Finalevent durchgeführt haben, tritt die Jury noch einmal zusammen und entscheidet, wer den Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ tragen darf. Zur Jury gehören unter anderem Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses im Deutschen Bundestag, MdB Dr. Peter Danckert, Prof. em. Wolf Brettschneider von der Universität Paderborn, Uwe Lübking, Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sowie für die beiden Initiatoren von Mission Olympic Walter Schneeloch, Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung des DOSB, und Uwe Kleinert, Leiter Corporate Responsibility & Sustainability von Coca-Cola Deutschland. Die Bekanntgabe von „Deutschlands aktivster Stadt 2010“ erfolgt am 29. November 2010 im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterVideo zum Mission Olympic Finale in Cottbus


  • Frank Szymanski, Oberbürgermeister von Cottbus (2. von links), erfrischt sich im Schnee vor der Stadthalle beim Mission Olympic Finale in Cottbus. Auch Sylvio Kroll, Olympischer Medaillengewinner im Kunstturnen (links), Wolfgang Neubert, Präsident des Stadtsportbunds Cottbus (Mitte), Margit Stopper, Mitglied des Präsidialausschusses Breitensport des DOSB, und Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH (rechts), freuen sich über die Abkühlung. Foto: Mission Olympic
    Frank Szymanski, Oberbürgermeister von Cottbus (2. von links), erfrischt sich im Schnee vor der Stadthalle beim Mission Olympic Finale in Cottbus. Auch Sylvio Kroll, Olympischer Medaillengewinner im Kunstturnen (links), Wolfgang Neubert, Präsident des Stadtsportbunds Cottbus (Mitte), Margit Stopper, Mitglied des Präsidialausschusses Breitensport des DOSB, und Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH (rechts), freuen sich über die Abkühlung. Foto: Mission Olympic

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