NOK-Generalsekretär Henze: Deutsche Regionen sind bewerbungsfähig entsprechend der IOC-Charta

"Mit jeder Stadt und Region, die ihr Interesse für die Ausrichtung der Olympischen Spiele äussert, wird deutlicher, dass die Olympische Idee in Deutschland lebt und die Bürger begeistert davon sind, die Olympischen Spiele nach Deutschland zu holen", sagte NOK-Generalsekretär Heiner Henze am Wochenende im Hessischen Rundfunk. Derzeit gibt es mit Frankfurt, Leipzig, Düsseldorf und Stuttgart vier deutsche Interessenten.

 

 

 

Die Kriterien, die das NOK an die Bewerber anlegt, zielten, so Henze, auf infrastrukturelle Gegebenheiten wie Wettkampfstätten, Olympisches Dorf, Mediendorf und Verkehr, aber auch auf Konzepte zu Sport und Kultur und Sport und Umwelt.

 

 

 

Olympische Spiele in der Rhein-Main- oder der Rhein-Ruhr-Region sind für Henze durchaus denkbar, da im Umkreis von 30-40 Kilometern Millionen von Menschen wohnten und eine entsprechende Infrastruktur gegeben sei:

 

 

 

"In dem Konzeptionsentwurf für das IOC muß deutlich werden, dass die Rhein-Main oder die Rhein-Ruhr- Region städtischen Strukturen wie New York, London oder Sydney entspricht. Wenn die Kommunalstruktur bei uns enger definiert wird, als in anderen Ländern wird es an uns liegen, deutlich zu machen, dass auch unsere Strukturen dem IOC-Regelwerk gerecht werden", antwortete Henze dem Sender auf die Frage, ob eine Bewerbungsregion überhaupt regelkonform sei oder vielmehr eine Stadt als Bewerber auftreten müsse.

 

 

 

 


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