NOK-Lehrerfortbildung im antiken Olympia fand Anklang

Unter dem Motto "Olympische Erziehung in der Schule – Erziehung zu Fairplay, Leistung und gegenseitiger Achtung" trafen sich vom 8. bis 16.09.2001 90 Lehrerinnen und Lehrer fast aller Bundesländer und Schularten zum NOK-Lehrerfortbildungsseminar im antiken Olympia in Griechenland.

 

 

 

Zum fünften Mal nach 1991 war dort die Internationale Olympische Akademie (IOA), unweit des antiken Stadions, Motivations- und Reiseziel in Sachen Olympischer Idee.

 

 

 

Experten aus Schule und Hochschule, darunter Schulpsychologe Prof. Klaus Willimczik (Bielefeld) sowie, für die antiken historischen Bezüge, Prof. Ingomar Weiler (Graz) und Dr. Christian Wacker (München), garantierten eine Form olympischer Fortbildung und Begegnung, wie sie weltweit ohne Vergleich sein dürfte.

 

 

 

Neben Diskussionen und der Präsentation von Unterrichtsprojekten stand die Besichtigung archäologischer Stätten mit Stationen in Athen, Delphi und der Argolis (Isthmia, Epidauros, Mykene und Nemea) auf dem Programm.

 

 

 

"Die Lehrerfortbildung bot einmal mehr die Chance, Olympia als historische Stätte und pädagogische Idee zu nutzen um olympische Werte für die Schule zu vermitteln. Dabei wurde das überdurchschnittliche Engagement vieler Lehrerinnen und Lehrer für sportethische Fragen deutlich", bilanzierte Robert Marxen, Vorsitzender des Kuratoriums Olympische Akademie und Olympische Erziehung die von NOK-Referent Achim Bueble umsichtig vorbereitete Veranstaltung.

 

 

 

 


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