NOK-Präsidiumsmitglied Dr. Klaus Steinbach fordert mehr Mittel für die Spitzensport-Forschung

"Optimierungen, Ökonomisierungen und Ausschöpfung von Synergieeffekten helfen Fördermittel optimal einzusetzen, aber wenn wir uns verbessern wollen, müssen wir auch darüber nachdenken, ob es noch andere Wege geben darf als nur chronisches Sparen", mit dieser Einschätzung hat NOK-Präsidiumsmitglied Dr. Klaus Steinbach in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift für Sportmedizin (Ausgabe 2/2001) auf das in den letzten 10 Jahren konstant gebliebene Budget für Forschung und Forschungsförderung im Sport reagiert.

 

 

 

"Wir wollen immer bessere spitzensportliche Ergebnisse, beklagen den Rückschritt in der Nationenwertung von Sydney, stellen fest, dass die erfolgreichen Nationen ihre Leistungsverbesserungen durch bessere, meist staatliche Unterstützung erreichen und wundern uns, dass wir mit reduzierten Mitteln irgendwann auch eine reduzierte Anzahl an Medaillen erringen", erklärt Steinbach, der bei den Olympischen Spielen Chef de Mission der Deutschen Olympiamannschaft war.

 

 

 

Zusätzliche Mittel für die sportwissenschaftliche Forschung würden, so der Mediziner, nicht nur dem Leistungssport dienen, sondern auch auf den Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport einen sehr positiven Einfluss haben.


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