Notizen von der fünften Mannschaftsbesprechung am 14.02. in Salt Lake City

Grund zur Freude gab es für Offizielle und Betreuer des deutschen Olympiateams in der fünften Mannschaftsbesprechung am 14.02. in Salt Lake City. Im Mittelpunkt stand der Rückblick auf den äußerst erfolgreichen fünften Wettkampftag mit 2 x Gold, Silber und Bronze sowie der Genugtuung über den Verbleib der Curling und Eishockey-Mannschaften in den olympischen Turnieren.

 

 

 

„Keine gravierenden Verletzungen“, signalisierte der leitende Mannschaftsarzt Dr. Georg Huber. Einschränkend fügte er allerdings hinzu, dass die Infekte der oberen Atemwege bei den Sportlerinnen und Sportlern zunehmen. Gute Fortschritte macht, so Huber, die Genesung von Eishockeyspieler Jörg Mayr, der im Spiel gegen Österreich einen zweifachen Kieferbruch und den Verlust mehrer Zähne erlitten hatte.

 

 

 

Aus dem Chef de Mission Meeting berichtete NOK-Generalsekretär Heiner Henze in Vertretung von Walther Tröger von einer vom IOC initiierten Fragebogenaktion die sich an die Sportlerinnen und Sportler richtet. Ziel ist es, die Akzeptanz des Olympischen Dorfes zu hinterfragen und Anregungen für Verbesserungen zu erhalten. Die Aktiven wurden noch einmal dazu angehalten an den Wahlen zur IOC-Athletenkommission teilzunehmen.

 

 

 

IOC und SLOC danken ausdrücklich allen Aktiven und Betreuern für die Geduld, die sie bei den Sicherheitskontrollen aufbringen. Das Filmen der Sicherheitsmaßnahmen ist streng untersagt.

 

 

 

 


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