Olympiabewerbung 2012 – Seriöse Standortpolitik oder leichtfertiger Luxus?

Deutsches Olympisches Institut legt Dokumentation des Workshops in Berlin vor.

Aufgrund großer Nachfrage hat das Deutsche Olympische Institut in Berlin nunmehr eine gebundene Dokumentation der am 17. Mai 2001 gehaltenen Vorträge des workshops "Olympiabewerbungen: Seriöse Standortpolitik oder leichtfertiger Luxus? Zur ökologischen, sozialen und ökonomischen Verträglichkeit von Olympischen Spielen" herausgegeben.

 

Im Zentrum der Publikation stehen die Beiträge von Peter Kohagen (Berlin) über Olympiabewerbungen als Teil einer Festivalisierung der Stadtpolitik, Gert Ahlert (Osnabrück) über Ökonomische Effekte für Ausrichterregionen, Wilfried Spronk (München) und Sally Julian Rotholz (Berlin) über die nacholympische Nutzung/Auslastung olympischer Sportanlagen sowie Erika Dienstl (Stolberg) und Sven Teske (Hamburg) zu den Spielen in Lillehammer und Sydney als Marksteinen auf dem Weg zu ökologisch vertretbaren Spielen.

 

Darüber hinaus beinhaltet die Textsammmlung einen Beitrag von NOK-Präsident Tröger zu Gründen und Kriterien für die deutsche Olympiabewerbung und den Erwartungen des IOC an die Bewerberstädte zwischen sportlich-kulturellem Anspruch und Demkratie, Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsverträglichkeit.

 

Die Dokumentation ist über das Deutsche Olympische Institut, Am Kleinen Wannsee 6a, 14109 Berlin, Tel.: 03080500316, Fax: 030/80500370 erhältlich.

Weitere Links:
Deutsches Olympisches Institut


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