Ramona Müller erhält DOSB-Stipendium

Ramona Müller hat am Vorabend der Preisverleihung "Großer Stern des Sports" in Berlin das DOSB-Stipendium 2019 für ein MBA-Studium an der Uni Jena entgegengenommen.

Prof. Dr. Frank Daumann, wissenschaftlicher Leiter der Friedrich-Schiller-Universität Jena, DOSB-Vizepräsidentin Bildung und Olympische Erziehung Prof. Gudrun Doll-Tepper und DOSB-Vorstand Sportentwicklung Dr. Karin Fehres (v.li.) überreichten Ramona Müller (2.v.re.) das DOSB-Stipendium. Foto: DOSB
Prof. Dr. Frank Daumann, wissenschaftlicher Leiter der Friedrich-Schiller-Universität Jena, DOSB-Vizepräsidentin Bildung und Olympische Erziehung Prof. Gudrun Doll-Tepper und DOSB-Vorstand Sportentwicklung Dr. Karin Fehres (v.li.) überreichten Ramona Müller (2.v.re.) das DOSB-Stipendium. Foto: DOSB

Ramona Müller setzte sich im Auswahlverfahren für das DOSB-Stipendium 2019 gegen 15 Mitbewerber*innen durch. Bereits zum sechsten Mal hat der DOSB ein Vollstipendium im Wert von 13.000 Euro für das MBA-Studium "Sportmanagement" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vergeben.

"Ramona Müller ist aus Sicht des DOSB eine absolut geeignete Kandidatin, die die Anforderungen ausgezeichnet erfüllt. Wir sind überzeugt, dass sie großes Potenzial hat", sagte DOSB-Vizepräsidentin Prof. Gudrun Doll-Tepper zur Wahl der Stipendiatin 2019 in ihrer Laudatio. Sportvereine und -verbände seien auf leistungsfähige und kompetente Mitarbeiter*innen angewiesen, die strategisch und strukturiert denken könnten, betonte Doll-Tepper. "Dabei ist es unabdingbar, betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Praxiswissen zu verbinden, um im Berufsfeld Sport zu bestehen." Diese Kernkompetenzen erlernen die Studierenden des MBA-Studiengangs in Jena auf einem qualitativ sehr hohem Niveau. "Wir sind sehr froh, dass wir die Kooperation der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit ihrem berufsbegleitenden MBA-Studiengang Sportmanagement schließen konnten", so Doll-Tepper.

"Dass die Entscheidung auf mich gefallen ist, hat mich sehr gefreut, da sich in Jena eine durchweg starke Gruppe getroffen hat", freut sich die neue Stipendiatin. „Beim Studium in Jena freue ich mich auf interessante Inhalte, die mich privat wie auch beruflich weiterentwickeln werden, auf neue Netzwerke, die mir den Einblick in unterschiedliche Branchen gewährleisten, und auf die Möglichkeit, mein Erlerntes direkt in der Praxis beim Badischen Handball-Verband umsetzen zu können.“

Müller engagierte sich für den Badischen Turnerbund und den Bundes­verband Deutscher Gewichtheber. Ihre Aktivitäten reichten dabei vom aktiven Sporttreiben über die Trainerausbildung, die Öffentlichkeitsarbeit bis zum Engagement als Kampfrichterin. Gegenwärtig ist die 28-Jährige beim Badischen Handball-Verband als Geschäftsführerin tätig. 

(Quelle: DOSB)


  • Prof. Dr. Frank Daumann, wissenschaftlicher Leiter der Friedrich-Schiller-Universität Jena, DOSB-Vizepräsidentin Bildung und Olympische Erziehung Prof. Gudrun Doll-Tepper und DOSB-Vorstand Sportentwicklung Dr. Karin Fehres (v.li.) überreichten Ramona Müller (2.v.re.) das DOSB-Stipendium. Foto: DOSB
    Prof. Dr. Frank Daumann, wissenschaftlicher Leiter der Friedrich-Schiller-Universität Jena, DOSB-Vizepräsidentin Bildung und Olympische Erziehung Prof. Gudrun Doll-Tepper und DOSB-Vorstand Sportentwicklung Dr. Karin Fehres (v.li.) überreichten Ramona Müller (2.v.re.) das DOSB-Stipendium. Foto: DOSB

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