Rudi Völler: "Das Ehrenamt wird viel zu wenig anerkannt"

 

DFB-Teamchef Rudi Völler plädiert für ein verstärktes freiwilliges Engagement von Jugendlichen und Erwachsenen im Sportverein. Vor den beiden Spielen der

Fußball-Nationalmannschaft gegen Bosnien-Herzegowina in Sarajevo und die Faröer-Inseln in Hannover erklärte er im Internet-Portal "ehrenamt-im-sport.de": "Das Ehrenamt wird viel zu wenig anerkannt. Vielleicht auch, weil Außenstehende gar nicht wissen, wie viel Zeit, wie viel Arbeit zumindest etliche Ehrenamtliche in diese soziale Aufgabe stecken, die volkswirtschaftlich gar nicht bezahlt werden kann." Deshalb sähe er selbst das Wirken der 2,7 Millionen unentgeltlich in Sportvereinen verantwortlich Mitwirkenden "mehr als positiv, zumal ich den zeitlichen Aufwand hautnah miterlebt habe. Mein Vater hat sich über 25 Jahre in einem kleinen Hanauer Verein als Jugendleiter sehr stark engagiert". Eigenes Interesse an der Übernahme eines Ehrenamtes bekundet Völler nach Ablauf seiner Zeit als DFB-Teamchef.

Das ganze Interview ist unter www.ehrenamt-im-sport.de nachzulesen und steht zur Veröffentlichung frei. Um Quellenangabe wird gebeten. "www.ehrenamt-im-sport.de" ist ein Projekt des Deutschen Sportbundes (DSB) in Partnerschaft mit der Commerzbank.



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