Silber im Rückspiegel

Seid engagiert, seid selbstbewusst, seid stolz. Wir haben Silberjury-Mitglieder gefragt, was für sie die „Sterne des Sports“ so besonders macht und was sie „ihren“ Siegern mit auf den Weg nach Berlin geben.

Stefan Nimke in Rio 2016.
Stefan Nimke in Rio 2016.

Alle Jurymitglieder vertreten unterschiedliche Wirkungsbereiche, in der Bewertung der gesellschaftlichen Bedeutung des Wettbewerbs sind sich alle einig – genau wie in der Anerkennung des persönlichen Engagements jedes einzelnen.

Angela Geyer, Vizepräsidentin Sportentwicklung / Breitensport im LSB Sachsen bei der Preisverleihung am 23.10.2018 in Dresden:
„Bei der Silber-Preisverleihung „Sterne des Sports“ kommt das zum Ausdruck, was wir vom Landessportbund uns immer als Zielstellung setzen: das Heranführen der Menschen an sportliche Ertüchtigung und gleichzeitig das richtige Miteinander in der Gesellschaft.“

Julian Mengler, Moderator Radio Energy Sachsen, bei der Preisverleihung am 23.10.2018 in Dresden:
„Ich gebe den Vereinen mit auf den Weg nach Berlin, dass sie sich nicht hinter dem verstecken sollen, was sie tun. Für sie ist es vollkommen selbstverständlich - für alle anderen, auch auf Bundesebene, ist es was ganz Besonderes. Sie geben ein ganz, ganz tolles Signal aus Sachsen, nicht nur in Deutschland, sondern für die ganze Welt und ihr seid die, die uns zu dem machen, was wir sind. Ihr macht uns zu etwas Besonderem.“

Stefan Nimke, Olympiasieger 2004 im Bahnradfahren, bei der Preisverleihung am 06.11.2018 in Rostock:
„Ich bin seit fünf Jahren in der Jury und jedes Jahr sind wieder neue und tolle Programme dabei. Ich bin froh, dass das Ehrenamt immer noch so gelebt wird, wie es gelebt wird. Unserem Landessieger wünsche ich einen schönen Tag in Berlin, ganz im Bewusstsein, Mecklenburg-Vorpommern gut zu repräsentieren – und am Ende natürlich den Sieg.“

Udo Drechsel, Seniorberater beim Genossenschaftsverband - Verband der Regionen:

„Wir möchten den Landessiegern auf jeden Fall eine Menge Vorfreude und starke Nerven ins Gepäck auf den Weg nach Berlin geben. Und natürlich sollten sie alles mitnehmen, was den Verein repräsentiert: Trikots, Schals, Mützen etc. Die Spannung wird groß sein, nicht nur wegen der Platzierung selbst, sondern auch wegen der Ehre und der Würdigung, die der Verein auf der Bühne erfährt. Und: nicht traurig sein, sollte es nicht einer der Ränge ganz vorn werden. Dabei sein ist hier im sportlichen Sinne alles.“


  • Stefan Nimke in Rio 2016.

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