Sport bei der Friedrich-Ebert-Stiftung im Mittelpunkt

 

Gleich zweimal wird in der zweiten Junihälfte der Sport Inhalt von öffentlichen Veranstaltungen der Friedrich Ebert-Stiftung in Braunschweig und in

Berlin sein. "Wie viel Sport brauchen die Bürger – wie viel Bürger braucht der Sport?" heißt das Thema am 19. Juni um 18.00 Uhr im Artmax (Zuckerraffinerie) in Braunschweig. Statements vor der Diskussion dazu geben u. a. Dr. Sebastian Braun (London School of Economics and Political Science) und die Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann ab. Eine Woche später steht am 26. Juni (18.30 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, Hiroshima-Straße 17) die neue DSB-Kampagne unter der Fragestellung "Tut Sport Deutschland gut?" auf dem Programm. Nach Einführungsworten von Bundesminister Rudolf Scharping, des Sportbeauftragten der SPD, wird DSB-General-sekretär Dr. Andreas Eichler den Forderungskatalog des Deutschen Sportbundes vorstellen. Weitere Diskussionsteilnehmer unter der Leitung des Ersten Parlamentarischen SPD-Geschäftsführers Wilhelm Schmidt sind die BMI-Staatssekretärin Brigitte Zypries und Dr. Franz Böhmert (Bremen), Präsidiumsmitglied des Deutschen Fußball-Bundes.


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