Sport-Inklusionsmanagerin Sina Eghbalpour: „Wir brauchen viele Vorbilder"

Sina Eghbalpour sitzt im Rollstuhl am Schreibtisch mit dem Telefonhörer in der Hand
Sina Eghbalpour sitzt im Rollstuhl am Schreibtisch mit dem Telefonhörer in der Hand

Vorbild, das will sie gar nicht -und schon gar nicht alleine- sein und hat deshalb einige gute Beispiele in der Region Aachen gesammelt und Vorbilder getroffen. Die Sozialpädagogin arbeitet als Sport-Inklusionsmanagerin beim Stadtsportbund Aachen und ebnet Wege für mehr Inklusion im Sport. Dabei hat die 25-jährige Rollstuhlfahrerin vielfältige Themenfelder mit ganz verschiedenen Herausforderungen und auch Möglichkeiten.

Das Ziel ist es, die Inklusion im und durch Sport weiter voran zu bringen.

Dieses Ziel haben auch die mehr als 20 weiteren Sport-Inklusionsmanager/innen im DOSB-Projekt „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport". 21 hauptamtliche Stellen werden für jeweils zwei Jahre in einem Sportverband oder –verein geschaffen und von einem Mensch mit Schwerbehinderung besetzt. Die behinderten Arbeitnehmer/innen werden je nach Bedarf und Neigung im Themenfeld Inklusion aktiv. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert.

Zum Steckbrief von Sina Eghbalpour


  • Sina Eghbalpour sitzt im Rollstuhl am Schreibtisch mit dem Telefonhörer in der Hand
    Foto: SSB Aachen, Sina Eghbalpour
    Sina Eghbalpour sitzt im Rollstuhl am Schreibtisch mit dem Telefonhörer in der Hand

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