Sportmuseum: „DIMA – Ein Leben im Leistungssport“

Noch bis zum 26. August zeigt das Deutsche Sport & Olympia Museum die Fotodokumentation „DIMA – Ein Leben im Leistungssport“ des Fotografen Micha Neugebauer.

Der Athlet: Judoka Dimitri Peters (DIMA) trainiert an der Hantel. Foto: Micha Neugebauer
Der Athlet: Judoka Dimitri Peters (DIMA) trainiert an der Hantel. Foto: Micha Neugebauer

Große Triumphe und schmerzliche Niederlagen: Judokämpfer Dimitri Peters sei mit beidem vertraut, heißt es in der Ankündigung der am vorigen Freitag (6. Juli) eröffneten Ausstellung. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann Peters überraschend Bronze, verpasste aber vier Jahre später die Qualifikation für die Spiele in Rio des Janeiro. Immer dabei war Fotograf Neugebauer, der Peters seit sieben Jahren begleitet und mit seinen Bildern einen unmittelbaren Blick auf eine aufreibende Leistungssportkarriere ermöglicht.

Die Ausstellung zeige erstmals Peters Lebensweg in vielfältigen Momentaufnahmen und wage auch einen Blick über den sportlichen Tellerrand. Peters sei leidenschaftlicher Familienmensch und habe schon als Aktiver seine weitere berufliche Karriere bei der Feuerwehr geplant. Als Russlanddeutscher, der im Alter von acht Jahren in die Bundesrepublik kam, diene er zudem als Symbolfigur für gelungene Integration in und durch den Sport.

(Quelle: Deutsches Sport & Olympia Museum)

Der DOSB hat 2016 ein Sondermagazin zum Thema Integration durch Sport herausgegeben. Dimitri Peters wird auf Seite 7 vorgestellt. >>>


  • Der Athlet: Judoka Dimitri Peters (DIMA) trainiert an der Hantel. Foto: Micha Neugebauer
    Der Athlet: Judoka Dimitri Peters (DIMA) trainiert an der Hantel. Foto: Micha Neugebauer

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