Trimmy ist Botschafter für Inklusion in Entwicklungsländern

Der DOSB hat sein Maskottchen Trimmy jetzt zum Botschafter für Menschen mit Behinderungen in den Entwicklungsländern ernannt.

Trimmy setzt ein Zeichen für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Copyright: DOSB
Trimmy setzt ein Zeichen für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Copyright: DOSB

Die Dachorganisation des Sports folgt damit dem Beispiel der Christoffel-Blindenmission (CBM) und vieler Prominenter. Alle Sportinteressierten sind aufgerufen, Persönlichkeiten wie Raul Krauthausen (Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit) oder Hannes Jaennicke (Schauspieler) nachzueifern und unter www.setz-ein-zeichen.org selbst ein Zeichen für Inklusion zu setzen.  

Der DOSB und seine Mitgliedsorganisationen setzen sich seit vielen Jahren für mehr Teilhabe behinderter Menschen an der Gesellschaft und im Sport ein. Mit vielen guten Beispielen übernimmt der Sport eine Vorbildrolle für gleichberechtigtes Miteinander.

Gemeinsam mit der Christoffel-Blindenmission (CBM) will der DOSB in diesem Jahr den Blick auf die weitreichenden Entscheidungen lenken, die die Vereinten Nationen im Rahmen der neuen Milleniumsziele treffen werden. Dies bedeutet auch eine einmalige Chance, die Belange von Menschen mit Behinderungen überall auf der Welt zu berücksichtigen und einzufordern.

(Quelle: DOSB)


  • Trimmy setzt ein Zeichen für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Copyright: DOSB
    Trimmy setzt ein Zeichen für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Copyright: DOSB

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