Tröger fordert nachhaltige Konzepte: Planmäßige Zustellung der Olympia-Ausschreibung

Bei seinem Vortrag beim 42. Wirtschaftsgespräch der Wirtschaftsinitiative Frankfurt/Main hat NOK-Präsident Walther Tröger gestern die an der Ausrichtung der Olympischen Spiele 2012 interessierten Städte erneut ermutigt:

 

 

 

"Vom Zeitablauf her gehören wir zu denen, die bei Olympia dran wären", sagte Tröger ohne den Hinweis darauf zu unterlassen, wie schwer es sein wird, bei starker internationaler Konkurrenz im Sommer 2005 die Mehrheit der Delegierten-Stimmen bei der Generalversammlung des Internationalen Olympischen Komitee (IOC) zu erhalten.

 

 

 

Zwei Tage vor der Zustellung der offiziellen Ausschreibung des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland (NOK) an die interessierten Städte vertrat Tröger die Auffassung, dass sich aus der nationalen Konkurrenz ein gutes Konzept entwickeln lässt.

 

 

 

Außerhalb Deutschlands sei man erstaunt, dass sich sechs deutsche Städte eine Bewerbung zutrauten, sagte Tröger, der die Bewerbung einmal mehr als große Chance für den deutschen Sport betrachtete.

 

 

 

"Wir brauchen keine Ruinen", mahnte der NOK-Präsident jedoch auch und forderte dabei u.a. eine "ökonomisch und ökologisch vertretbare, nachhaltige Planung" sowie eine Rückkehr zu "vernünftigen Spielen".

 

 

 

Die Wirtschaftsgespräche am Main sind eine Veranstaltung der Wirtschaftsinitiative Frankfurt/Rhein-Main, der Messe Frankfurt GmbH, des Hotels Intercontinental Frankfurt und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

 

 

 

 



Weitere Links:
Ausschreibung und Kriterienkatalog ab Freitag, dem 16.11. im I


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