Verleihung “Großer Stern des Sports“ in Gold 2006

Die Aktion „Sterne des Sports“ im Rahmen der DOSB-Kampagne „Sport tut Deutschland gut.“ nähert sich zum dritten Mal ihrem Jahreshöhepunkt, der Vergabe des „Großen Stern des Sports“ in Gold.

Am 29. Januar wird erstmalig Bundespräsident Horst Köhler diese Auszeichnung in Berlin vergeben. Er wird die Preisverleihung gemeinsam mit dem DOSB-Präsidenten Dr. Thomas Bach und dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken, Dr. Christopher Pleister, vornehmen.

Die „Sterne des Sports“ werden für das gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen und für besonders innovative Konzepte in der Vereinsarbeit in Bronze (lokale Ebene), in Silber (regionale Ebene) und in Gold (Bundesebene) verliehen. Der Bundessieger erhält neben dem „Großen Stern des Sports“ in Gold noch eine Geldprämie in Höhe von  10.000 Euro. Für Platz zwei gibt es 7.500 Euro, für Platz drei 5.000. Ausgezeichnet wird in zehn verschiedenen Arbeitsfeldern, angefangen von Senioren- und Gesundheitssport über Umweltschutz bis hin zur Integration von Ausländern und Behinderten. Detaillierte Informationen gibt es unter www.sterne-des-sports.de. Ort der Verleihung ist in diesem Jahr die DZ-Bank am Pariser Platz in Berlin. Moderiert wird die Veranstaltung vom Jörg Thadeusz vom ortsansässigen Sender rbb. 

An der Entscheidung über die Vergabe des „Großen Sterns des Sports“ in Gold 2006 waren neben dem Speewerfer Boris Henry und Hockey-Olympiasiegerin Fanny Rinne auch die Sportchefs des ZDF, Dieter Gruschwitz, und der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Klaus von Elmpt, sowie des Bayerischen Rundfunks (BR), Werner Rabe, beteiligt. Die „Sterne des Sports“ sind ein wesentlicher Bestandteil der Kampagne „Sport tut Deutschland gut“ des DOSB, für die Bundespräsident Horst Köhler die Schirmherrschaft übernommen hat. Fast 200 Volksbanken und Raiffeisenbanken aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich in diesem Jahr an der gemeinsame Aktion mit den Sportverbänden beteiligt. Schätzungsweise 2.000 Vereine haben ihre Projekte eingesandt. Die ersten beiden Bundessieger waren der Budo-Club Mülheim (2004) und der TSV Hochdahl (2005).


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