Vernetzung von Sportwissenschaft und Gesundheitspolitik gefordert

 

Für eine stärkere Vernetzung von Sportwissenschaft und Gesundheitspolitik in Deutschland hat sich die Präsidentin des Weltrates für Sportwissenschaft und Leibes-/Körpererziehung

(ICSSPE), Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, eingesetzt: "Prävention ist eine bedeutende politische Querschnittsaufgabe. Das muss sich mittelfristig auch in Studiengängen auf dem Gebiet des Sports niederschlagen", erklärte die Berliner Sportpädagogin anlässlich der Eröffnung des europäischen Zusatzstudienganges für Prävention, Rehabilitation und Behindertensport an der Universität für Sport- und Bewegungswissenschaft in Rom. Nach Leuven und Bordeaux ist dies der dritte seiner Art in Europa und sucht in Deutschland noch seinesgleichen: "Wir müssen international mehr Präsenz zeigen und unsere Leistungen im europäischen Raum transportieren", rief Doll-Tepper die rund 60 Institute der Sportwissenschaft in Deutschland auf. Der Weltrat selbst plant zukünftig Maßnahmen und Initiativen, mit denen die Lehr- und Forschungsgebiete von Sport und Gesundheit noch intensiver miteinander verflochten werden sollen.



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