Wie Vereine junge Menschen fürs Ehrenamt gewinnen

Vereine brauchen junge Mitspieler für freiwillige Aufgaben, sonst sehen sie bald alt aus. Wie sie mit Fortbildungsangeboten den Nachwuchs dafür gewinnen, aktiv mitzuwirken, erläutert ein Beitrag im Internetportal www.ehrenamt-im-sport.de.

Unternehmen erwarten viel von ihren Mitarbeitern, auch von den ganz jungen. Berufseinsteigern werden häufig Kompetenzen abverlangt, auf die sie Schule und Ausbildung nicht vorbereitet haben, zum Beispiel Erfahrungen in der Team- und Projektarbeit. Vereine könnten hier mit Fortbildungsangeboten und ergänzenden Praxisphasen helfen. Sie schaffen damit zugleich starke Anreize zum ehrenamtlichen Mitmachen. Das legt nicht zuletzt die Shell-Jugendstudie 2006 nahe: Die Jungen haben längst erkannt, dass sie frühzeitig selbst Verantwortung für ihre persönliche und fachliche Entwicklung übernehmen müssen und greifen zu, wenn sich die Gelegenheit bietet. Von ihrer Bereitschaft, sich fortzubilden und Verantwortung zu übernehmen, profitiert der ganze Verein. Er gewinnt Mitspieler, die neue Ideen mitbringen und sie dank der nötigen Fähigkeiten auch umzusetzen verstehen. 

Wie Vereine ihr Fortbildungsangebot (auch) auf die Bedürfnisse der Jungen ausrichten, schildert der Beitrag „Sprungbrett in den Arbeitsmarkt“, der in der Reihe „Fortbildung im (Sport-)Verein“ im Ehrenamts-Portal von Deutschem Olympischem Sportbund und Commerzbank erschienen ist. Das Portal ist ein interaktiver Werkzeugkasten für die Fach- und Führungskräfte in Vereinen, der zum Beispiel eine Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterOnline-Vereinsanalyse, Checklisten, Beiträge zum Vereinsmanagement und Bildmaterial zum Download enthält.


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