Gleichstellungspreis Preisträger/innen

Vorbilder sichtbar machen! Mit dem DOSB-Gleichstellungspreis wollen wir beispielhaftes Engagement – im und für den Sport – rund um die Gleichstellung von Frauen und Männern, sei es in einem Sportverein, in einem Sportverband, in der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft, im Journalismus oder weiteren gesellschaftlichen Feldern, auszeichnen – denn Gleichstellung geht uns alle an!

Preisträgerinnen 2015- Bianka Schreiber-Rietig und Magdalena Schnurr

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2015:

Bianka Schreiber-Rietig, ehemalige stellvertretende Sport-Ressortleiterin der Frankfurter Rundschau, erhielt den Preis  für ihren langjährigen beruflichen und ehrenamtlichen Einsatz für die Gleichstellung von Mädchen und Frauen im Sport. Ausführlichere Informationen erhalten Sie Opens external link in new windowhier.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises für den Nachwuchs 2015:

Magdalena Schnurr, Junioren-Weltmeisterin von 2009 im Skispringen, erhielt den Gleichstellungspreis 2015 in der Kategorie Nachwuchs. Mittlerweile engagiert sich die Schwäbin als erste Trainerin in der nordischen Kombination. Weitere Information sind Opens external link in new windowhier einsehbar.

Magdalena Schnurr, Dr. Petra Tzschoppe und Bianka Schreiber-Rietig bei dem Abendempfang der Frauen-Vollversammlung 2015 in Nürnberg.

Preisträgerin 2014- Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin a. D.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2014:

Ulla Schmidt hat unter anderem die DOSB-Initiative „Gewalt gegen Frauen – nicht mit uns!“ im Jahr 2008 begleitet, die Kooperation mit den FrauenSport-Aktionswochen des DOSB unterstützt oder das Netzwerkprojekt „Bewegung und Gesundheit    – Mehr Migrantinnen in den Sport“ von 2008-2011 gestartet. Die Laudatio, gehalten von Ilse Ridder-Melchers, finden Sie Opens external link in new windowhier.

Ilse Ridder-Melchers, Ulla Schmidt und Alfons Hörmann bei der Frauen-Vollversammlung 2014 in Berlin.

Preisträger/in 2013- Angelika Büter und Markus Reiter

Preisträgerin und Preisträger des Gleichstellungspreises 2013:

Angelika Büter ist seit weit über 25 Jahre ehrenamtlich im Sport engagiert. Dabei waren einerseits Mädchen und Frauen eine ganz wichtige Zielgruppe für Sie. Andererseits war die Herstellung von Chancengleichheit von Frauen und Männern auf Vereins- und Verbandsebene ihr immer ein besonderes Anliegen! Die Laudatio für Frau Büter findet sich Opens external link in new windowhier.

Markus Reiter hat sich sich mit außergewöhnlichem persönlichen Einsatz für Mädchen und Frauen im Tischtennis-Sport engagiert und zwar auf fast allen Feldern und auf vielen Ebenen in der Stadt Frankfurt aber auch hessen- und bundesweit. Weiterführendes Material gibt es Opens external link in new windowhier.

Ilse Ridder-Melchers mit Angelika Büter...
...und Markus Reiter bei der Frauen-Vollversammlung 2013 in Düsseldorf.

Preisträgerinnen 2012- Ingelore Rosenkötter, Lisa Monnerjahn und ESV Lok Erfurt

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2012:

Ingelore Rosenkötter - ihr Name ist ganz eng mit dem Landessportbund Bremen verbunden. Sie ist die erste und bis jetzt einzige Frau, die 1998 an die Spitze des Landessportbundes Bremen gewählt wurde, nachdem sie dort acht Jahre lang als Vizepräsidentin gewirkt hat.
Bis heute gab bzw. gibt es in der über 60 jährigen Sportgeschichte der Nachkriegszeit insgesamt nur drei Frauen, die einen Landessportbund als Präsidentin geführt haben. Weitere Informationen sind Opens external link in new windowhier ersichtlich.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises für den Nachwuchs 2012:

Lisa Monnerjahn ist 26 Jahre jung und arbeitet als Grundschullehrerin. Seit ihrem 4. Lebensjahr ist sie Mitglied in ihrem Sportverein, dem DJK-Verein „Oberwesel“ und heute dort auch als Übungsleiterin in der Leichtathletik- und Turnabteilung aktiv. Jeden Donnerstag führt sie die 6 bis 10-jährigen Kinder spielerisch an die leichtathletischen Disziplinen heran. Den weiteren Bericht finden Sie Opens external link in new windowhier.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises in der Kategorie Sportverein 2012:

Der ESV Lok Erfurt e.V. gründete sich im Jahr 1927 und beherbergt heute neun Abteilungen mit etwas mehr als 1.000 Mitgliedern. Die Abteilung Fußball ist die Mitgliederstärkste. Hier spielte bis 2009 noch kein Mädchen mit. Heute – nur drei Jahre später sind es 48. Mehr über diesen Verein gibt es Opens external link in new windowhier.

Ingelore Rosenkötter wird beglückwünscht von Ilse Ridder-Melchers.
Lisa Monnerjahn und Ilse Ridder-Melchers bei der Frauen-Vollversammlung 2012 in Erfurt.
Die Fußball-Mädels des ESV Lok Erfurt.

Preisträgerinnen 2011- Heida Benecke und Bärbel Fischer

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2011:

Heida Benecke entwickelte Frauenlehrgänge, eine jährliche Segeltour als Team-Building-Maßnahme für Frauen und arbeitete daran, Frauen besser zu vernetzen und für Führungspositionen in Verbänden und Vereinen zu gewinnen und zu qualifizieren. Lesen Sie Opens external link in new windowhier mehr.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises für den Nachwuchs 2011:

Bärbel Fischer aus Vaihingen/Enz wurde in der Kategorie Nachwuchs für ihr außerordentliches Engagement im Kanuclub CJD Schloß Kaltenstein 1981 ausgezeichnet, wo sie bereits seit 1997 ehrenamtlich mitwirkt. Besonders verdient gemacht hat sich Bärbel Fischer bei der Mitgliederwerbung für ihren Verein und bei ihrer Arbeit in den Vorstandsgremien. Die dazugehörige Meldung aus 2011 findet sich Opens external link in new windowhier.

Ilse Ridder Melchers gratuliert Heida Benecke.
Thomas Bach beglückwünscht Bärbel Fischer.

Preisträgerinnen 2010- Larissa Markus und Ece Bas

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2010:

Larissa Markus hat nicht nur viele hohe Berge bezwungen, sondern manchmal auch versetzt!" Sie rief 2001 das Projekt „Inline-Skating von Migrantinnen für Migrantinnen“ ins Leben. Im Vordergrund stand für sie immer, auch andere Frauen mit Migrationshintergrund nicht nur für den Sport sondern auch für ehrenamtliches Engagement zu motivieren. Weiterführende Informationen zur Person gibt es Opens external link in new windowhier.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises für den Nachwuchs 2010:

Ece Bas ist leidenschaftlicher Tänzerin und die jüngste Referentin in der rheinland-pfälzischen Schülerassistenten-Ausbildung. In der von ihr geleiteten Ausbildung konnte sie über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeistern. Davon neben den Jugendlichen auch Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und –arbeiter. Mehr über Ece Bas ist Opens external link in new windowhier zu finden.

Larissa Markus
Ece Bas

Preisträgerinnen 2009- Astrid Markmann und Kornelia Wolfertz

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2009:

Astrid Markmann steht nicht nur aus Überzeugung für das Verbandsziel: "der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Tuns“, sondern sie lebt es. Sie fördert junge Menschen indem sie sie fordert. Seit mehr als einem Jahrzehnt begleitet sie Jugendliche auf dem Weg ins Erwachsenwerden. Dabei hilft ihr ein paritätisches Leitungsmodell, auf die Unterschiede, die junge Menschen bewegen einzugehen und sie im Blick zu behalten. Nähere Informationen sind Opens external link in new windowhier ersichtlich.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises für den Nachwuchs 2009:

Kornelia Wolfertz tritt früh in einen Schützenverein ein – und betritt damit weithin männlich definiertes Terrain – das ist mutig. Sie setzte sich als Jugendliche das Ziel, diese Sportart attraktiver für Mädchen und Frauen zu machen und damit möglicherweise starre Bilder von innen aufzubrechen - das ist hochengagiert. Lesen Sie Opens external link in new windowhier mehr über Kornelia Wolfertz.

Thomas Bach und Ilse Ridder-Melchers mit den Preisträgerinnen Astrid Markmann..
... und Kornelia Wolfertz bei der Frauen-Vollversammlung 2009 in Lübeck.

Preisträgerinnen 2008- Marlis Gebbing und Annika Breuer

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2008:

Marlis Gebbing – eine Frau mit Durchsetzungskraft. Neben beachtlichen sportlichen Leistungen, sind ihre Verdienste um die geschlechterbezogene Jugendarbeit im Sport der Sportjugend Nordrhein-Westfalen besonders hervorzuheben. Die gezielte Förderung von Mädchen und Frauen im Sport ist ihr ein besonderes Anliegen. Opens external link in new windowHier sind weitere Informationen zu finden.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises für den Nachwuchs 2008:

Annika Breuer wurde mit 19 Jahren als 2. Vorsitzende in die Brandenburgische Sportjugend gewählt und betreut seit dem mit großem persönlichen Einsatz und Engagement verschiedene soziale und internationale Projekte. Seit dieser Zeit „profitiert“ auch der Landesausschuss Frauen und Mädchen von Landessportbund Brandenburg von ihrem Wissen und Können. Lesen Sie Opens external link in new windowhier mehr über Annika Breuer.

Marlis Gebbing
Annika Breuer

Preisträgerinnen 2007- Ulrike Seifert und Jana Förster

Der Gleichstellungspreis wurde in diesem Jahr das erste Mal vergeben und folgt auf den Alice Profé-Preis.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises 2007:

Ulrike Seifert ist für die Frauen im Deutschen Alpenverein eine feste Größe geworden! Sie leitet die Projektgruppe „Frauen im DAV“. Mehr über Ulrike Seifert gibt es Opens external link in new windowhier.

Preisträgerin des Gleichstellungspreises für den Nachwuchs 2007:

Jana Förster setzt Zeichen in einer Region mit hoher Fremdenfeindlichkeit und zeigt, dass der soziale Aspekt der Sporttreibens den Alltag von Kindern erhellt und Freundschaften stiftet. Lesen sie Opens external link in new windowhier mehr über die Nachwuchspreisträgerin.

Thomas Bach und Ilse Ridder-Melchers mit Ulrike Seifert...
...und Jana Förster bei der Frauen-Vollversammlung 2007 in Hamburg.
 
 

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