Olympiamannschaft mit 151 Athleten nach Sotschi

23.01.2014

Unter dem Motto „Wir für Deutschland“ entsendet der DOSB 151 Athletinnen und Athleten zu den XXII. Olympischen Winterspielen (7. bis 23. Februar) nach Sotschi.

Unterschriften der Mitglieder der Deutschen Olympiamannschaft. Foto: picture-alliance

Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) nominierte am Mittwochabend in Frankfurt/Main 76 Frauen und 75 Männer. Hinzu kommen vier sogenannte Alternate Athletes mit einer P-Akkreditierung (2 Frauen, 2 Männer), die zwar vor Ort akkreditiert sind und sowohl im Olympischen Dorf wohnen als auch am Training teilnehmen können, jedoch nur im Austausch mit einem anderen Sportler/in im Wettkampf eingesetzt werden können.

Vor vier Jahren hatte der DOSB insgesamt 153 Athletinnen und Athleten (58 Frauen und 95 Männer) nach Vancouver entsandt. Das Team gewann an der kanadischen Westküste in 15 Sportarten mit 86 Wettbewerben insgesamt 30 Medaillen (10 Gold, 13 Silber und 7 Bronze) und belegte im inoffiziellen Medaillenspiegel Rang zwei hinter Gastgeber Kanada (14 / 7 / 5) und vor den USA (9 / 15 / 13). Dieses Mal stehen in den 15 Sportarten insgesamt sogar 98 Entscheidungen an.

Hörmann: "Athletinnen und Athleten gehen hochmotiviert an den Start"

„Wir entsenden eine Deutsche Olympiamannschaft nach Sotschi, deren Athletinnen und Athleten in jeder der 15 Sportarten des olympischen Programms an den Start gehen werden. Die letzten Wettbewerbe der Qualifikationsphase haben gezeigt, dass wir nicht nur breit aufgestellt sind, sondern auch zuversichtlich sein können, dass das Team erfolgreich sein wird“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann bei der Vorstellung des Teams am Donnerstagmorgen. „Unsere Athletinnen und Athleten werden hochmotiviert an den Start gehen und ihr Bestes geben. Mit ‚Wir für Deutschland‘ haben wir ein Motto gewählt, in dem sich Mannschaft und Fans wiederfinden. Unseren Anhängern kann ich versprechen, dass sie vielfach Grund zum Jubeln haben werden.“

Der DOSB habe sich gemeinsam mit den Wintersportverbänden das Ziel gesetzt, im Medaillenspiegel wieder einen Podestplatz zu erreichen und mit einer ähnlichen Medaillenzahl heimzukehren wie vor vier Jahren, betonte Michael Vesper. Er führt die Olympiamannschaft zum dritten Mal nach Peking 2008 und London 2012 als Chef de Mission an: „In Vancouver ist es uns gelungen, in zehn von 15 Sportarten Medaillen zu gewinnen. In 13 von 15 Sportarten erreichte die Olympiamannschaft Finalplatzierungen im Bereich von eins bis zehn. Wenn wir in Sotschi in der Breite ähnlich erfolgreich sind, haben wir gute Chancen, auch die erhoffte Anzahl an Medaillenplätzen zu erzielen.“ Nur im Eishockey und im Freestyle war der DOSB in Vancouver ohne Finalplatzierung geblieben.

Zwölf neue Entscheidungen in Sotschi

Das Ergebnis von vor vier Jahren war das zweitbeste seit der Wiedervereinigung 1990. Nur einmal, 2002 in Salt Lake City, hatte es mit 36 Medaillen (12 / 16 / 8) mehr Edelmetall gegeben. Damals wurden 78 Wettbewerbe ausgetragen. Bei den in 15 Tagen in Sotschi beginnenden Spielen werden nun 98 Medaillensätze vergeben. Zwölf neue Entscheidungen kommen im Vergleich zu den Spielen vor vier Jahren hinzu. Es sind Ski-Halfpipe (Männer/Frauen), Snowboard Slopestyle (M/F), Ski Slopestyle (M/F), Snowboard Parallelslalom (M/F), Skispringen (Frauen), Biathlon Mixed Staffel, Rodeln Teamstaffel und der Teamwettbewerb im Eiskunstlaufen.

Die 15 Sportarten für Sotschi sind: Biathlon, Bob, Curling, Eishockey, Eiskunstlaufen, Eisschnelllaufen, Rennrodeln, Short Track, Skeleton, Ski-Alpin, Ski-Freestyle, Ski-Langlauf, Ski Nordische Kombination, Skispringen und Snowboard.

Am Mittwochabend nominierte der DOSB in Frankfurt/Main insgesamt 125 Athletinnen und Athleten (67 Frauen und 58 Männer), nachdem bereits am 18. Dezember 26 Sportler (9 Frauen und 17 Männer) aus den Sportarten Curling, Eiskunstlauf, Rennrodeln und Short Track ins Team berufen worden waren.

Jüngste im Team ist mit 15 Jahren Skispringerin Gianina Ernst (SC Oberstdorf, 31. Dezember 1998), Ältester mit 48 Jahren Skip John Jahr (10. April 1965), der mit seiner Hamburger Curling-Mannschaft die Olympia-Qualifikation nach einer langen Auszeit vom Leistungssport geschafft hatte. Jahr war bereits 1985 Curling-Europameister.

Vier stehen auf der Nachrückerliste

Vier weitere Athleten wurden vom DOSB-Präsidium unter Vorbehalt für Sotschi nominiert, da ihnen noch internationale Quotenplätze in ihren Disziplinen zugeteilt werden könnten. Die nationalen Nominierungskriterien waren hier nicht die „Hürde“. Derzeit steht das Quartett aber nur auf den Nachrückerlisten seiner Disziplinen. Die Entscheidung über den Start der Ski-Freestyler Sabrina Cakmakli (SC Partenkirchen, Halfpipe) und Benedikt Mayr (TSV Unterhaching, Slopestyle) sowie der Snowboarderin Luca Berg (SC Konstanz) und des Snowboarders David Speiser (SC Oberstdorf, beide SBX) fällt am Freitag. Sie könnten noch zu den bislang insgesamt 151 deutschen Athletinnen und Athleten in Sotschi dazu kommen.

Alle nominierten deutschen Sportlerinnen und Sportler mussten vor ihrer Berufung in die Olympiamannschaft die vom DOSB-Präsidium verabschiedete Athletenvereinbarung unterzeichnen. Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) prüfte zudem, ob sie die Nominierungsgrundsätze hinsichtlich Testpoolzugehörigkeit, Dopingkontrollen und evtl. Verstößen gegen die Anti-Doping-Bestimmungen erfüllen. Im Vorfeld der Spiele werden die Mannschaftsmitglieder darüber hinaus zusätzlich mindestens einmal unangekündigt von der NADA im Training getestet.

Einzel-Olympiasieger von Vancouver wieder dabei

Von den deutschen Einzel-Olympiasiegern von Vancouver sind die Rodler Tatjana Hüfner (BRC 05 Friedrichroda) und Felix Loch (RC Berchtesgaden) und die Skirennläuferinnen Maria Höfl-Riesch (Gold in Slalom und Super Kombi, SC Partenkirchen) sowie Victoria Rebensburg (Gold im Riesenslalom, SC Kreuth) wieder mit dabei. Außerdem schiebt Kevin Kuske (SC Potsdam), der 2010 im Zweier-Bob von Andre Lange saß, dieses Mal für Thomas Florschütz (BRC Riesa) an, Eisschnelllauf-Team-Olympiasiegerin Stephanie Beckert (ESC Erfurt) tritt erneut an, und die Teamsprint-Olympiasiegerinnen im Ski-Langlauf von Vancouver, Evi Sachenbacher-Stehle (WSV Reith im Winkl) und Claudia Nystad (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), sind ebenfalls wieder mit dabei, Sachenbacher-Stehle allerdings in einer neuen Sportart: dem Biathlon.

Auch das von Chef de Mission Michael Vesper und seinem Stellvertreter Bernhard Schwank angeführte Betreuerteam wurde am Donnerstag vom DOSB-Präsidium nominiert. Initiates file downloadInsgesamt wurden 171 Trainer, Betreuer und Offizielle berufen (21 Frauen und 150 Männer). Sie alle hatten zuvor die Ehren- und Verpflichtungserklärung des DOSB abzugeben und zu unterschreiben, dass sie „zu keinem Zeitpunkt Sportlerinnen und Sportlern Substanzen weitergegeben, zugänglich gemacht, rezeptiert oder appliziert oder Methoden angewandt“ haben, „die gegen die jeweils gültigen nationalen oder internationalen Anti-Doping-Bestimmungen verstießen“.

Die vom DOSB-Präsidium eingesetzte und vom ehemaligen Bundesverfassungsrichter Prof. Udo Steiner geleitete Unabhängige Kommission zur Überprüfung von Trainern/-innen mit Dopingvergangenheit musste nicht erneut tätig werden, da keine neuen Erkenntnisse aufgetreten sind.

Keine Bedenken von der Stasi-Kommission

Auch das von Prof. Hansjörg Geiger geleitete Unabhängige Gremium zur Klärung von Stasi-Fragen hat das Präsidium wieder sachkundig beraten. Alle am oder vor dem 12. Januar 1972 geborenen Trainerinnen und Trainer sowie leitende Offizielle wurden der Stasi-Unterlagenbehörde zur Prüfung vorgelegt. Zu vier Personen gab es dort Akten, mit denen sich das unabhängige Beratungsgremium jedoch schon bei vorangegangenen Olympischen Spielen befasst hatte. Neue Erkenntnisse gab es auch hier nicht, die Kommission äußerte nach der früheren Befassung keine Bedenken gegen eine Nominierung.

In Sotschi werden rund 2800 Wintersportler aus mehr als 80 Nationalen Olympischen Komitees gegeneinander antreten. Rund 14.000 Medienvertreter werden über die Spiele berichten.

Eisschnellläufer reisen als erste Athleten nach Sotschi

Als erste Athleten reisen gut ein Dutzend Eisschnellläufer am 30. Januar 2014 mit der Deutschen Lufthansa von Frankfurt/Main nach Sotschi, um sich einzugewöhnen und sich vor Ort auf die Spiele vorzubereiten. Weitere Hauptreisetage sind der 31. Januar (rund 20) und der 3. Februar (rund 25). Die offizielle Verabschiedung der Mannschaft findet am 4. Februar auf dem Flughafen in Frankfurt/Main statt, wenn rund 40 Athleten gemeinsam mit Michael Vesper nach Russland aufbrechen (separate Medieneinladung folgt in den nächsten Tagen).

Die meisten deutschen Sportler wohnen im Olympischen Dorf im Mountain Cluster in Krasnaja Poljana (rund 80). Der Rest der Mannschaft kommt im Olympischen Dorf im Coastal Cluster in Sotschi (rund 50) und im sogenannten Ausdauer-Dorf in den Bergen von Rosa Chutor (rund 30) unter.

Der gemeinsame Rückflug nach München findet mit zwei Lufthansa-Chartermaschinen am Montag, 24. Februar, statt. Anschließend ist eine Willkommensfeier auf dem Münchner Flughafen geplant.

Alle Athletinnen und Athleten der Deutschen Olympiamannschaft werden mit einem eigenen Profil auf der Webseite Opens external link in new windowwww.deutsche-olympiamannschaft.de und in der offiziellen App (für Android und iOS) vorgestellt. Beide Plattformen bündeln zudem die Kommunikation der Athleten und Verbände in den sozialen Netzwerken. Begleitet wird die Olympiamannschaft auf Facebook unter Opens external link in new windowwww.facebook.com/olympiamannschaft und auf Twitter @DOSB mit dem Hashtag #WirfuerD.

Die Deutsche Olympiamannschaft für die Winterspiele in Sotschi:

(151 Nominierte / 76 Frauen / 75 Männer)

Bob (18 Nominierte / 6 Frauen / 12 Männer)

Männer (12):

  • Besatzung Zweier und Vierer: Maximilian Arndt (BSR Oberhof, 2er und 4er), Marko Hübenbecker (Mitteldeutscher Sportclub, 2er und 4er), Martin Putze und Alexander Rödiger (beide BSR Oberhof)
  • Besatzung Zweier und Vierer: Thomas Florschütz (BRC Riesa, 2er und 4er), Kevin Kuske (SC Potsdam, 2er und 4er), Joshua Bluhm (WSV Königssee) und Christian Poser (SC Potsdam)
  • Besatzung Zweier und Vierer: Francesco Friedrich (SC Oberbärenburg, 2er und 4er), Jannis Bäcker (2er und 4er), Gregor Bermbach und Thorsten Margis (alle BSC Winterberg)

Frauen (6):

  • Besatzung: Sandra Kiriasis (Bobclub Stuttgart Solitude) und Franziska Fritz (BRC Riesa)
  • Besatzung: Anja Schneiderheinze (ESC Erfurt) und Stephanie Schneider (PSV Meiningen)
  • Besatzung: Cathleen Martini (SC Oberbärenburg) und Christin Senkel (PSV Meiningen)

P-Akkreditierung, Alternate Athletes (4 Athleten / 2 F / 2 M):

  • Frauen (2): Franziska Bertels (Bobclub Stuttgart Solitude) und Lisette Thöne (ESC Erfurt)
  • Männer (2) Kevin Korona (Mitteldeutscher Sportclub) und Jan-Martin Speer (SC Potsdam)

Rennrodeln (1 Nominierte / 0 Frauen / 1 Männer)

  • Einzel Männer (1): Andi Langenhan (RRC Zella-Mehlis)

Skeleton (5 Nominierte / 3 Frauen / 2 Männer)

  • Frauen (3): Sophia Griebel (RT Suhl), Anja Huber (RC Berchtesgaden) und Marion Thees (BRC 05 Friedrichroda)
  • Männer (2): Alexander Kröckel (BSR Oberhof) und Frank Rommel (ThSV Eisenach)

Eisschnelllaufen (14 Nominierte / 8 Frauen / 6 Männer)

  • Frauen (8):Monique Angermüller (EVB 08 Berlin, 1000 m und 1500 m), Stephanie Beckert (5000 m), Judith Hesse (beide ESC Erfurt, 500 m und 1000 m), Gabriele Hirschbichler (DEC Inzell, 500 m, 1000 m und 1500 m), Bente Kraus (Eisbären Juniors Berlin, Sportclub Berlin, 3000 m), Claudia Pechstein (Eisbären Juniors Berlin, 1500 m, 3000 m und 5000 m), Denise Roth (TSV Mylau, 500 m) und Jenny Wolf (EVB 08 Berlin, 500 m und 1000 m)
  • Männer (6): Alexej Baumgärtner (EC Chemnitz, 5000 m und 10.000 m), Patrick Beckert (ESC Erfurt, 1500 m, 5000 m und 10.000 m), Moritz Geisreiter (DEC Inzell, 5000 m), Nico Ihle (CSG – Chemnitzer Skater Gemeinschaft, 500 m und 1000 m), Robert Lehmann (ESC Erfurt, 1500 m) und Samuel Schwarz (SC Berlin, 500 m und 1000 m)

Eishockey (21 Nominierte / 21 Frauen / 0 Männer)

  • Frauen (21): Manuela Anwander, Maritta Becker (beide ERC Ingolstadt), Monika Bittner (ESC Planegg-Würmtal), Franziska Busch (ECDC Memmingen Indians), Tanja Eisenschmid (University North Dakota), Bettina Evers (ESC Planegg-Würmtal), Susanne Fellner, Daria Gleißner (beide ECDC Memmingen Indians), Susann Götz (OSC Berlin), Jessica Hammerl (TSV Erding), Viona Harrer (EC Bad Tölz), Jennifer Harss (ERC Sonthofen), Jacqueline Janzen (ECDC Memmingen Indians), Nina Kamenik (OSC Berlin), Sophie Kratzer (ESC Planegg-Würmtal), Andrea Lanzl (ERC Ingolstadt), Ivonne Schröder (Tornado Niesky), Sara Seiler (ERC Ingolstadt), Kerstin Spielberger (EHC Klostersee), Anja Weißer (University of Prince Edward Island) und Julia Zorn (ESC Planegg-Würmtal)

Biathlon (12 Nominierte / 6 Frauen / 6 Männer)

  • Frauen (6): Laura Dahlmeier (SC Partenkirchen), Andrea Henkel (Großbreitenbacher Skiverein), Franziska Hildebrand (WSV Clausthal-Zellerfeld), Vanessa Hinz (SC Schliersee), Franziska Preuß (SC Haag) und Evi Sachenbacher-Stehle (WSV Reit im Winkl)
  • Männer (6): Andreas Birnbacher (SC Schleching), Daniel Böhm (SC Buntenbock), Erik Lesser (SV Eintracht Frankenhain), Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld), Simon Schempp (SZ Uhingen) und Christoph Stephan (WSV Oberhof 05)

Ski Freestyle (8 Nominierte / 4 Frauen / 4 Männer)

Skicross

  • Frauen (2): Anna Wörner (SC Partenkirchen) und Heidi Zacher (SC Lenggries)
  • Männer (4): Daniel Bohnacker (SC Gerhausen), Florian Eigler (SC Pfronten), Thomas Fischer (SC Ruhpolding) und Andreas Schauer (SC Lenggries)

Moguls

  • Frauen (1): Laura Grasemann (SC Wiesloch)

Slopestyle

  • Frauen (1): Lisa Zimmermann (WSV Oberaudorf)

Auf der Nachrückerliste für internationale Quotenplätze (2 Athleten / 1 Frau / 1 Mann – in der Gesamtzahl von 151 Athletinnen und Athleten noch nicht mitgerechnet):

  • Frauen (1): Sabrina Cakmakli (SC Partenkirchen, Halfpipe)
  • Männer (1): Benedikt Mayr (TSV Unterhaching, Slopestyle)

Ski Langlauf (15 Nominierte / 7 Frauen / 8 Männer)

  • Frauen (7): Lucia Anger (SC 1906 Oberstdorf), Stefanie Böhler (SC Ibach), Nicole Fessel (SC 1906 Oberstdorf), Denise Herrmann (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), Hanna Kolb (TSV Buchenberg), Claudia Nystad (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) und Katrin Zeller (SC Rubihorn-Oberstdorf).
  • Männer (8): Tobias Angerer (Sportclub Vachendorf 1929), Thomas Bing (Rhöner WSV – Sitz Dermbach), Hannes Dotzler, Sebastian Eisenlauer (beide SC 1909 Sonthofen), Jens Filbrich (SV Eintracht Frankenhain), Axel Teichmann (WSV Lobenstein), Tim Tscharnke (SC Biberau – Sekt. Ski) und Josef Wenzl (Sportclub Zwiesel)

Ski Nordische Kombination (5 Nominierte / 0 Frauen / 5 Männer)

  • Männer (5): Tino Edelmann (SCM Zella-Mehlis), Eric Frenzel (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), Björn Kircheisen (WSV Johanngeorgenstadt), Fabian Rießle (SZ Breitnau) und Johannes Rydzek (SC Oberstdorf)

Ski Alpin (7 Nominierte / 4 Frauen / 3 Männer)

  • Frauen (4): Christina Geiger (SC Oberstdorf), Maria Höfl-Riesch (SC Partenkirchen), Viktoria Rebensburg (SC Kreuth) und Barbara Wirth (SC Lenggries)
  • Männer (3): Fritz Dopfer (SC Garmisch), Stefan Luitz (SC Bolsterlang) und Felix Neureuther (SC Partenkirchen)

Skispringen (9 Nominierte / 4 Frauen / 5 Männer)

  • Frauen (4): Katharina Althaus, Gianina Ernst (beide SC Oberstdorf), Ulrike Gräßler (VSC Klingenthal) und Carina Vogt (SC Degenfeld)
  • Männer (5): Richard Freitag (SG Nickelhütte Aue), Severin Freund (WSV DJK Rastbüchl), Marinus Kraus (WSV Oberaudorf), Andreas Wank (WSV Oberhof 05) und Andreas Wellinger (SC Ruhpolding)

Snowboard (10 Nominierte / 4 Frauen / 6 Männer)

  • Frauen (4): Selina Jörg (SC Sonthofen), Anke Karstens (WSV Bischofswiesen), Amelie Kober (SC Miesbach) und Isabella Laböck (VSC Klingenthal, alle PGS und PSL)
  • Männer (6): Stefan Baumeister (SC Aising-Pang, PGS und PSL), Paul Berg (SC Konstanz, SBX) Alexander Bergmann (WSV Bischofswiesen, PGS und PSL), Patrick Bussler (SC Aschheim, PGS und PSL), Johannes Höpfl (SC Passau, HP) und Konstantin Schad (SC Miesbach, SBX)

Auf der Nachrückerliste für internationale Quotenplätze (2 Athleten / 1 Frau / 1 Mann – in der Gesamtzahl von 151 Athletinnen und Athleten noch nicht mitgerechnet):

  • Frauen (1): Luca Berg (SC Konstanz, SBX)
  • Männer (1): David Speiser (SC Oberstdorf, SBX)

Erste Nominierungsrunde am 18. Dezember 2013:

Curling (5 Nominierte / 0 Frauen / 5 Männer)

  • Männer (5): Christopher Bartsch, John Jahr, Sven Goldemann, Felix Schulze und Peter Rickmers (alle CC Hamburg)

Eiskunstlauf (10 Nominierte / 5 Frauen / 5 Männer)

  • Einzel
    Nathalie Weinzierl (Mannheimer ERC) und Peter Liebers (Sportclub Berlin)
  • Paarlaufen
    Daniel Wende (Essener Jugend Eiskunstlauf)/Maylin Wende (EC Oberstdorf) und Robin Szolkowy/Aliona Savchenko (beide CEC Chemnitz)
  • Eistanz
    Nailya Zhiganshina/Alexander Gazsi (beide EC Oberstdorf) und Tanja Kolbe/Stefano Caruso (BTSC)

Das Eiskunstlauf-Team-Event ist noch ohne namentliche Zuordnung nominiert.

Rennrodeln (9 Nominierte / 3 Frauen / 6 Männer)

  • Einzel
    Frauen (3): Tatjana Hüfner (BRC 05 Friedrichroda), Natalie Geisenberger (ASV Miesbach) und Anke Wischnewski (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)
    Männer (2): Felix Loch (RC Berchtesgaden) und David Möller (RRV Sonneberg/Schalkau)

  • Doppelsitzer
    Männer (4): Tobias Wendl (RC Berchtesgaden)/Tobias Arlt (WSV Königssee) und Toni Eggert (BRC Ilsenburg)/Sascha Benecken (RT Suhl)

Die Teamstaffel Rennrodeln wurde noch ohne namentliche Zuordnung nominiert.

Short Track (2 Nominierte / 1 Frau / 1 Mann)

  • Frauen (1): Anna Seidel (EV Dresden)
  • Männer (1): Robert Seifert (EV Dresden).

Initiates file downloadDie Liste der Betreuerinnen und Betreuer >>>

(Quelle: DOSB)

 
 

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