Preise und Ehrungen

DOSB-Ehrenmedaille

Der DOSB verleiht die Ehrenmedaille an Persönlichkeiten oder Organisationen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien und weiteren gesellschaftlichen Bereichen, die sich herausragende Verdienste um die Förderung und Entwicklung des Sports erworben haben. Sie wurde von dem berühmten Künstler Markus Lüpertz gestaltet.

2015: Initiative "Feuer und Flamme für Hamburg"

2012: Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München und Oberbayern

2011: Christian Wulff, Bundespräsident a.D.

2010: Richard von Weizsäcker, Bundespräsident a.D. (1984 - 1994)

2009: Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister, ehemaliger Bundesinnenminister (2005 - 2009) und (1989 - 1991)

2008: Horst Köhler, Bundespräsident a.D.

Preis Pro Ehrenamt

PRO EHRENAMT ist die Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes  für Personen und Institutionen, die das Ehrenamt im Sport unterstützen. Seit 2000 wird er jährlich an Persönlichkeiten zum Beispiel aus Politik, Wirtschaft und Medien verliehen, die sich vorbildlich für das Ehrenamt im Sport einsetzen und günstige Rahmenbedingungen für die Ehrenamtlichen schaffen.

Preisträger 2015: Deutscher Lotto- und Totoblock

Preisträger 2014: Uwe Fröhlich (Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken)

Preisträger 2013: undefinedHannelore Kraft (Ministerpräsidentin des Landes NRW) und undefinedDr. Peter Terwiesch (Vorstandsvorsitzender ABB Deutschland)

Preisträger 2012: Heinrich Haasis (ehemaliger Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes)

Preisträger 2011: Markus Schächter (Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens)

Preisträger 2010: Volker Bouffier (Hessischer Ministerpräsident)

Preisträger 2009: Fritz Schramma (ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Köln)

Preisträger 2008: Roman Bonnaire (Sportchef SR), Ursula von der Leyen (Bundesfamilienministerin), Wolfgang Spelthahn (Landrat Kreis Düren), Thomas Sigi (VW Baunatal)

Preisträger 2007: Theo Zellner (Landrat Kreis Cham), Dieter Hebel (GEK), Hans-Peter Seubert (Darmstädter Echo), Peer Steinbrück (Bundesfinanzminister)

Preisträger 2006: Uwe Schünemann (Sportminister Niedersachsen), Roland Mach (Europa-Park), Erhard Mumme (Frankfurter Neue Presse), Dr. Michael Bürsch (Mdb), Zweites Deutsches Fernsehen

Zur Ausschreibung und zu den früheren Preisträgern

DOSB-Wissenschaftspreis

Mit dem DOSB-Wissenschaftspreis zeichnet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) alle zwei Jahre herausragende sportwissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aus. Damit setzt der DOSB die Tradition des Carl-Diem-Wettbewerbs fort, den der Deutsche Sportbund seit 1953 durchgeführt hat.

2013/2014: Thomas Heinen (Stiftung Universität Hildesheim) und Katja Senkel (Universität des Saarlandes)

2011/2012: Prof. Dr. Stefan Schneider ( Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Sporthochschule Köln)

2009/2010: Dr. Claudia Pawlenka und Dr. Jürgen Scharhag

2008: Dr. Kai Reinhart (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

2006: Prof. Dr. Nils Neuber (Ruhr Universität Bochum)

Preis "Trainer/Trainerin des Jahres"

Der Preis „Trainer/Trainerin des Jahres“ wurde im Rahmen der Traineroffensive des DOSB kreiert, mit dem Ziel, den Stellenwert des Trainerberufs zu erhöhen und die Arbeit des engsten Partners der Athletinnen und Athleten im Bereich des Sports aus dem Schattendasein zu holen und ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

undefined2015: Justus Wolf (Ski alpin, Deutscher Behindertensportverband)

undefined2014: Norbert Loch (Rodeln)

undefined2013: Silvia Neid (Fußball) und Hermann Weinbuch (Nordische Kombination)

Opens internal link in current window2012: Ralf Holtmeyer (Rudern) und Hans Melzer (Reiten, Vielseitigkeit)

2011: Markus Weise (Hockey)

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2010: Uwe Müßiggang (Biathlon)

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2009: Kim Raisner (Moderner Fünfkampf)

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2008: Rolf-Dieter Amend (Kanu)

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2007: Heiner Brand (Handball)

2006: Raimund Bethge (Bob)

Hochschule des Spitzensports

Die duale Karriere von Sportlerinnen und Sportlern, also die Möglichkeit Spitzensport, Schule, Ausbildung und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist eine zentrale Voraussetzung für Erfolge im Hochleistungssport. Dies gilt in besonderer Weise für alle Studierenden unter den Spitzenathleten. Zu ihrer Unterstützung leisten verschiedene Akteure einen wichtigen Beitrag, nicht zuletzt die Hochschulen. Auf eine Verbesserung der Bedingungen einer dualen Karriere zielt auch die Auszeichnung „Hochschule des Spitzensports“.

2010: Verbund von acht Berliner Hochschulen
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2009: Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2008: Fachhochschule Ansbach
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2007: Technische Fachhochschule Berlin

Eliteschule des Sports

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zeichnet jährlich eine oder mehrere Eliteschulen des Sports mit dem Titel "Eliteschule des Jahres" aus. Er honoriert die Schule mit den erfolgreichsten Ergebnissen in der Förderung der Nachwuchssportler.

Zum Hintergrund und zu den Preisträgern

Gleichstellungspreis

In Anbetracht der hohen gesellschaftlichen Bedeutung der Geschlechtergleichstellung im Sport sieht es die Frauen-Vollversammlung des DOSB als ihre spezielle Aufgabe an, herausragende Leistungen und Verdienste um die Herstellung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Sport, in einem Verein, in einem Verband, in der Wissenschaft, im Journalismus oder in anderen gesellschaftlichen Bereichen auszuzeichnen. Der Gleichstellungspreis des DOSB wird jährlich bei der Frauen-Vollversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes in zwei Kategorien verliehen: Kandidatin aus Sport, Politik, Wissenschaft oder Medien ; Nachwuchspreis an eine Kandidatin bis 27 Jahre.

undefined2015: Bianca Schreiber-Rietig und Magdalena Schnurr (Nachwuchspreisträgerin)

undefined2014: Ulla Schmidt

Opens external link in new window2013: Angelika Büter und Markus Reiter

Opens external link in new window2012: ESV Lok Erfurt, Ingelore Rosenkötter, Lisa Monnerjahn (Nachwuchspreisträgerin)

2011: Heida Benecke und Bärbel Fischer (Nachwuchspreisträgerin)

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2010: Larissa Markus und Ece Bas (Nachwuchspreisträgerin)

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2009: Astrid Markmann und Kornelia Wolfertz (Nachwuchspreisträgerin)

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2008: Marlis Gebbing und Annika Breuer (Nachwuchspreisträgerin)

2007: Ulrike Seifert und Jana Förster (Nachwuchspreisträgerin)

2005: Ingrid Thomsen

2004: Ilse Bechthold

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2003: Dr. Friederike Damm

Deutscher Schulsportpreis

Der Deutsche Schulsportpreis der Deutschen Sportjugend (dsj) zeichnet beispielhafte Konzepte des Schulsports aus, die sich bereits über einen längeren Zeitraum in der Praxis bewährt haben. Es werden ein 1., ein 2., ein 3. Preis und ein Sonderpreis vergeben. Der Deutsche Schulsportpreis wird künftig  im jährlichen Wechsel mit dem Zukunftspreis der dsj verliehen.

Opens external link in new window2013/14: Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium Osnabrück

Opens external link in new window2011/12: Hans-Tilkowski-Schule, städt. erweiterte Ganztagshauptschule in Herne

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2009/10: Grundschule und den Turnverein 1890 e.V. im Wiesbadener Stadtteil Breckenheim

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2007/08: Rudolf Koch-Schule, Gymnasium der Stadt Offenbach am Main

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster2006/07: Staatliche Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium Gropiusring in Hamburg

dsj-Zukunftspreis

Die Deutsche Sportjugend (dsj) möchte die Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Kindertagesstätten für die Bereitstellung passender Spiel-, Sport- und Bewegungsangebote für Kinder stärker fördern und schreibt den vierten Zukunftspreis für 2011 unter dem Motto "Sportvereine und Kitas Hand in Hand" aus. Der Zukunftspreis wird im jährlichen Wechsel mit dem Deutschen Schulsportpreis der dsj verliehen.

Opens external link in new window2015: Preisträger sind Sportvereine, die Bewegungsangebote anbieten für Kinder bis etwa 12 Jahre, sowohl mit als auch ohne Behinderung.

2013 wurde der dsj-Zukunftspreis ausgesetzt.

Opens external link in new window2011: Preisträger sind Sportvereine, die vorbildliche Kooperationen mit Kindertagesstätten eigegangen sind.

Opens external link in new window2009: Preisträger sind Sportvereine, die eine aktive Rolle als Bildungsakteur im kommunalen Netzwerk einnehmen.

Opens external link in new window2008: Preisträger sind Vereine, die mehr Bewegung für Kinder, Förderung zukunftsorientierter, kindgerechter Projekte mit Vorbildcharakter realisieren.

Opens external link in new window2007: Preisträger sind Vereine, die als starke Lobby Kindern zu ihren Bewegungsrechten verhelfen.

IOC-Trophy

2014 - IOC-Trophy "Sport and Art": Hans Borchert, Maler und Grafiker, wurde ausgezeichnet für seine Verdienste um den Sport.

2012 - IOC-Trophy "Sport and Sustainability": Deutscher Alpenverein, wurde ausgezeichnet für seine traditionell starken und nachhaltigen Aktivitäten im Natur- und Umweltschutz

2011 - IOC-Trophy „Sport and Social Responsibility“: Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, wurde ausgezeichnet für die Verbindung von Sport und sozialer Verantwortung.

2010  - IOC-Trophy „Sport inspiring Young People“: Dirk Nowitzki, Basketball-Star und NBA-Profi, wurde ausgezeichnet als Weltstar des Sports, der die olympischen Werte wie kein zweiter lebt und in besonderer Weise den Zugang zu jungen Menschen findet.

2009 - IOC-Trophy „Sport and the Fight against Doping“: Sabine Spitz, Mountainbike-Olympiasiegerin, erhielt den Preis für ihren Einsatz im Anti-Doping-Kampf.

2008 - IOC-Trophy „Sport and Youth“: Christiane Wenkel (Bad Berka/Höxter) Paul Wedeleit (Jena/Schmalkalden-Meiningen) als Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzende der Thüringer Sportjugend wurden für ihre Verdienste um die Vermittlung der olympischen Werte ausgezeichnet.

2007 - IOC-Trophy „Sport and Promotion of Olympism“: Bundeskanzlerin Angela Merkel erhielt die Auszeichnung stellvertretend für das Publikum bei den 2007 in Deutschland durchgeführten Weltmeisterschaften in den olympischen Sportarten Handball, Moderner Fünfkampf, Turnen, Radsport, Triathlon, Kanu, Rudern und Bogenschießen.

2006 - IOC-Trophy „Sport and Community“: Volker Bouffier, Minister des Inneren und für Sport des Landes Hessen wurde für die Entwicklung des Sports in den Kommunen und Vereinen seines Landes ausgezeichnet.

2005    Sports & Fairplay                Bianca Kappler
2004    Sports & Media                   nicht vergeben
2003    Sports Excellence               Dieter Graf Landsberg-Velen
2002    Sports & Wellbeing             Deutscher Sportbund / Deutscher        
                                                      Turner-Bund
2001    Sports & Volunteers            Deutscher Sportbund
2000    Sports & Universality           Dieter Graf Landsberg-Velen
1999    Sport & Education               Norbert Müller
1998    Sports Ethics                      Ommo Grupe
1997    Sport for all                         Jürgen Palm
1996    Centennial Olympic Games  nicht vergeben  
1995    Olympic Movement Unity     Georg Prinz von Hannover

Sportplakette des Bundespräsidenten

Die Sportplakette ist als staatliche Auszeichnung für Vereine oder Verbände bestimmt, die sich mindestens über 100 Jahre besondere Verdienste um Pflege und Entwicklung des Sports erworben haben und damit über 100 Jahre beständiges Engagement für ein lebendiges Gemeinschaftsleben erbracht haben.

Die Sportplakette ist auch ein Dankeschön an die unzähligen ehrenamtlichen Vereinsvorstände und Trainer, Mannschaftsbetreuer und Vereinsorganisatoren, die durch ihren selbstlosen Einsatz dazu beigetragen haben, dass so viele Vereine in wechselvoller Geschichte 100 Jahre und älter geworden sind.

Initiates file downloadDas Antragsformular finden Sie hier >>>

Initiates file download30 Jahre Sportplakette - Eine Zwischenbilanz von 1984 bis 2014

Die Dokumentation von der Verleihung am 12. September 2013 finden Sie hier >>>

Es ist seit vielen Jahren Brauch, dass in jedem Jahr zwei bis drei Vereine die Plakette im Rahmen einer besonderen Veranstaltung und „wenn terminlich realisierbar“ vom Bundespräsidenten persönlich überreicht bekommen. Die Dokumentation der letzten Sonderverleihung, die 2011 im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Deutschen Fechter-Bundes stattfand, sowie weitere aus den vergangenen Jahren finden Sie hier: 

Initiates file download15. November 2012, Wartburg, Eisenach

17. November 2011, Römer Frankfurt

4. November 2010, Plön

3. Juni 2009, Frankfurt

5. Dezember 2008, Warnemünde

25. August 2007, Wetzlar

21. September 2006, Bremen

20. Mai 2005, Berlin

Fair Play Preis des Deutschen Sports

Der DOSB, das Bundesministerium des Innern und der Verband Deutscher Sportjournalisten vergeben jährlich den Fair Play Preis des Deutschen Sports. Der Preis soll das Bewusstsein für die große Bedeutung von Toleranz und Fair Play im Sport und darüber hinaus schärfen. Fair Play ist ein abstrakter Begriff, der am besten über konkrete Beispiele vermittelt werden kann. Vorbilder helfen insbesondere Kindern und Jugendlichen, die Grundwerte des Sports zu erlernen. Der Fair Play Preis würdigt daher Einzelpersonen, Gruppen (z.B. Mannschaften oder Fangemeinschaften) oder auch Initiativen, die durch ihre Aktionen oder ihr Engagement ein deutliches Zeichen für Fair Play im Sport gesetzt haben. Das Vorschlagsformular sowie weitere Informationen rund um den Fair Play Preis des Deutschen Sports finden Sie unter www.fairplaypreis.de

undefined2015: Gewinner des "Fair Play Preis des Deutschen Sports" sind die Übungsleiterin Leonie Remfort und die Damenmannschaft des Tauziehclubs Allgäu-Power Zell.

undefined2014: Gewinner des "Fair Play Preis des Deutschen Sports" sind der Rapper Martin Rietsch und Türkspor Mosbach.

Opens external link in new window2013: Gewinner des "Fair Play Preis des Deutschen Sports" sind Leichtathletik-Kampfrichter Andrej Schukow, Fotograf Kai Pfaffenbach und der VfB Oldisleben

Opens external link in new window2012: Gewinner des "Fair Play Preis des Deutschen Sports" sind das Ruder-Duo Charlotte Arand und Barbara Karches, Tischtennis-Paralympics-Sieger Jochen Wollmert sowie der Verein fairplayer.

2011: Gewinner des "Fair Play Preis des Deutschen Sports" sind Fußball-Profi Gerald Asamoah, Paralympics-Siegerin Katrin Green, Ehrenamtlerin Heike Schmidt und der Deutsche Frisbeesport-Verband.

DOSB-Ethik-Preis

Der Deutsche Olympische Sportbund zeichnet mit dem DOSB-Ethikpreis alle zwei Jahre, erstmals 2010, eine Persönlichkeit oder eine Gruppe aus, die sich in besonderer Weise um die Förderung der ethischen Werte im Sport verdient gemacht hat. Angesichts der vielfältigen Herausforderungen, unter denen sich der Sport heute bewähren muss, werden bei der Vergabe des DOSB-Ethikpreises insbesondere gewürdigt:

  • Verdienste im Bereich der Werteerziehung,
  • soziales und ökologisches Engagement,
  • Fairness und moralische Integrität.

Der DOSB-Ethikpreis wird in Kontinuität zur Ludwig-Wolker-Plakette verliehen, die an einen der bedeutendsten Repräsentanten der kirchlichen Sportbewegung erinnerte.

Die nächste Verleihung findet im Jahr 2016 statt. Begründete Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2015 eingereicht werden.

Initiates file downloadVorschlagsformular

Preisträger

2016 verliehen an: Prof. Dr. Gerhard Treutlein

2014 verliehen an: Transparency International Deutschland (Initiates file downloadDokumentation)

2012 verliehen an: Prof. Dr. Gunter A. Pilz

2010 erstmals verliehen an: Prof. Dr. Hans Lenk

 
 

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