Der DOSB präsentiert: Event-Inklusionsmanager*innen im Sport

In einer Porträtreihe stellt der DOSB die Akteurinnen und Akteure des Projekts „Event-Inklusionsmanager*in im Sport“ mit ihren Events vor. Diesmal: Taime Kuttig. Er organisiert für die DFB-Stiftung Sepp Herberger die Fußball-Inklusionstage 

ein junger Mann mit Pflaster auf der Stirn in einer Sporthalle
Taime Kuttig / Foto: DOSB/Kai Peters

27 Events in zwei Jahren. Das klingt für viele erst einmal höchst ambitioniert, spiegelt das Wesen von Event-Inklusionsmanager Taime Kuttig jedoch in perfekter Weise wider. „Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich es auch durch“, beschreibt er seine Zielstrebigkeit, die in allen möglichen Lebenslagen zum Vorschein kommt. Genau diese Zielstrebigkeit ist es auch, die ihn nicht nur bei der Arbeit für die DFB Stiftung Sepp Herberger weit voranbringt, sondern auch in seiner Leidenschaft für den Fußballsport. Seit 2013 spielt Taime Kuttig für die Blindenfußball-Nationalmannschaft, ist mit seinem Team für die Weltmeisterschaften 2023 qualifiziert und will sich schließlich dort für die Paralympics 2024 in Paris qualifizieren.

Aktuell werden wieder Event-Inklusionsmanager*innen für zwei Jahre gesucht, die ab dem 1. September 2023 spannende inklusive und barrierefreie Events im Sport gestalten. Weitere Infos gibt es hier.


  • ein junger Mann mit Pflaster auf der Stirn in einer Sporthalle
    ein junger Mann mit Pflaster auf der Stirn in einer Sporthalle