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Jubiläum für die Inklusion
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Grafik: DOSB
Grafik: DOSB

Ein Jubiläum für die Inklusion

Passend zum zehnjährigen Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention trifft am 2. April in Berlin eine inklusive Fußballmannschaft des DOSB auf den FC Bundestag. Für das DOSB-Team laufen dabei neben mehrmaligen Paralympics-Siegern wie Heinrich Popow (Leichtathletik) und Gerd Schönfelder, sowie aktiven Athletinnen und Athleten auch aus den Bereichen der Special Olympics und Deaflympics, unter anderem die Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker auf.

Mit der UN-Behindertenrechtskonvention, die am 26. März 2009 in Deutschland in Kraft trat, hatte sich der Bund zur Umsetzung von Inklusion, auch im Bereich des Sports, verpflichtet. Menschen mit Behinderungen sollen unter anderem dazu ermutigt werden, so umfassend wie möglich an breitensportlichen Aktivitäten teilzunehmen. "Wir haben einiges erreicht und können stolz darauf sein, aber es gibt auch noch viel zu tun", sagte Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS).

30 Jahre "Integration durch Sport"

Die integrative Kraft des Sports nutzen - diese Strategie entspringt einer Zeit großer Umbrüche, in der der Kalte Krieg endete und die innerdeutsche Mauer fiel. Nicht zufällig also war das Jahr 1989 zugleich Auftakt für das Bundesprogramm „Integration durch Sport“, das vor dem Hintergrund dieser politischen und gesellschaftlichen Veränderungen vom damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und dem Präsidenten des Deutschen Sportbundes (DSB), Hans Hansen, aus der Taufe gehoben wurde, damals noch unter dem Namen „Sport für alle – Sport für Aussiedler“.

In diesem Jahr feiert das Bundesprogramm sein 30-jähriges Jubiläum. Drei Dekaden, in denen aus einem Projekt ein Programm entstand und sich neben dem Namen auch das Integrationsverständnis grundlegend verändert hat: von der einseitigen Anpassung zur interkulturellen Öffnung und einer Begegnung der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund auf Augenhöhe. Seit Beginn der Initiative haben deutschlandweit knapp 10.000 Sportvereine und mehrere hunderttausend Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte Unterstützung durch das Bundesprogramm erhalten und von der interkulturellen Expertise seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitiert.

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    Besuch bei Siegern

    Im vergangenen Jahr wurde bereits mehrfach über den Fotowettbewerb „Mein Leben im Verein“ berichtet, der vom Bundesprogramm „Integration durch Sport“ und der dpa Picture-Alliance deutschlandweit durchgeführt worden ist. Wie das Vereinsleben dieser drei Sieger jenseits der plakativen Fotos aussieht, wie sie sich mal zufällig, mal planvoll dem Thema Integration nähern, davon erzählt die folgende, einprägsame Webreportage.

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