FIFA und AFC: 2,8 Mio. US-Dollar an Tsunami-geschädigte Länder

Die Tsunami-Arbeitsgruppe des Fußball-Weltverbandes hat weitere 2,8 Millionen US-Dollar aus dem Solidaritätsfonds der FIFA und der Asiatischen Fussballkonföderation (AFC) für den Wiederaufbau zerstörter Fußballinfrastruktur bewilligt.

Mohamed Bin Hamman leitet die Tsunami-Arbeitsgruppe der FIFA (Foto: FIFA).
Mohamed Bin Hamman leitet die Tsunami-Arbeitsgruppe der FIFA (Foto: FIFA).

Damit sollen die Schäden in den Ländern, die im Dezember 2004 von der Riesenwelle erfasst wurden, beseitigt werden. Die Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von Mohamed Bin Hammam, Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees und AFC-Präsident, bewilligte Mittel für verschiedene Projekte. In Sri Lanka erhalten 13 Projekte von Regionalverbänden insgesamt 1,95 Millionen US-Dollar, in Thailand wird für 448.701 US-Dollar ein Fußballzentrum (Tsunami Memorial Football Centre) gebaut, ein Kunstrasenfeld renoviert und Fußballausrüstung bereitgestellt. Auf den Malediven werden für 441.509 US-Dollar der Verbandssitz und das Trainingszentrum repariert, ein Kunstrasen instandgesetzt und zwei Fußballanlagen gebaut. Insgesamt hat die Arbeitsgruppe inzwischen 10,5 Millionen US-Dollar für verschiedene Projekte verteilt.


  • Mohamed Bin Hamman leitet die Tsunami-Arbeitsgruppe der FIFA (Foto: FIFA).
    Mohamed Bin Hamman leitet die Tsunami-Arbeitsgruppe der FIFA (Foto: FIFA).