Giving is winning – Alt gegen neu

Im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 in Peking hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) zum zweiten Mal das Projekt „Giving is winning“ initiiert.

 

Das UN-Flüchtlingshilfswerk, das IOC und DOSB rufen zur Kleiderspende für den guten, sportlichen Zweck auf. Prominente Patin ist Speerwerferin Christine Obergföll. Foto: UNHCR
Das UN-Flüchtlingshilfswerk, das IOC und DOSB rufen zur Kleiderspende für den guten, sportlichen Zweck auf. Prominente Patin ist Speerwerferin Christine Obergföll. Foto: UNHCR

Mit dieser zweiten Kampagne, die zu den Olympischen Spiele 2004 in Athen ins Leben gerufen wurde, hat dieses Mal größere Maßstäbe und wird in einem längeren Zeitraum durchgeführt. Menschen in Flüchtlingslagern rund um die Welt sollen mit Kleidungsstücken unterstützt werden, insbesondere junge Menschen. Ziel ist es, sportliche Aktivitäten zu ermöglichen und die Lebensqualität zu verbessern.

Der Deutsche Olympische Sportbund unterstützt diese Initiative und hat die Deutsche Olympiamannschaft aufgerufen, sich an dieser Sammelaktion zu beteiligen. Beim Einkleidungstermin vom 07. Juli bis 01. August konnten die Olympiateilnehmer jeweils ein oder mehrere Kleidungsstück(e) gegen die neue Kollektion tauschen, nach dem Motto: „alt gegen neu“.

Für diese Aktion hat das IOC alle Sportler der Welt und die Nationalen Olympischen Komitees aufgerufen, neue und gebrauchte Sport- und Freizeitbekleidung für diese Menschen zu sammeln. Durch den erfolgreichen Apell an die Mitglieder der Olympischen Familie und deren Partner konnten während den Spielen in Athen 2004 fast 30.000 Kleidungsstücke gesammelt werden.


  • Das UN-Flüchtlingshilfswerk, das IOC und DOSB rufen zur Kleiderspende für den guten, sportlichen Zweck auf. Prominente Patin ist Speerwerferin Christine Obergföll. Foto: UNHCR
    Das UN-Flüchtlingshilfswerk, das IOC und DOSB rufen zur Kleiderspende für den guten, sportlichen Zweck auf. Prominente Patin ist Speerwerferin Christine Obergföll. Foto: UNHCR