NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach begrüßte zum DOI-Auftakt in Frankfurt: „Olympische Nachlese. Athen 2004: Bilanz und Perspektive“

NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach
NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach

Das Deutsche Olympische Institut ging erstmals nach seinem Umzug von der Spree an den Main mit einer Veranstaltung an die Öffentlichkeit:

 

Im Frankfurter Römer trafen am vergangenen Freitag und Samstag, 21.5.2005 und 22.5.2005 führende deutsche Sportwissenschaftler auf griechische und chinesische Sportpolitiker zum Meinungsaustausch über Athener Erfahrungen und Pekinger Perspektiven.

 

In seiner Begrüßung würdigte NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach die verdienstvolle Arbeit des DOI als Studien-, Forschungs- und Begegnungszentrum ebenso wie das Engagement des Landes Hessen, das den Umzug von Berlin in die „Sportstadt Frankfurt“ ermöglichte.

 

Für das NOK sei das die Förderung des DOI eine Selbstverständlichkeit, weil eine wissenschaftliche Begleitung der olympischen Bewegung unerlässlich sei.

 

Dabei gehe es in der Rückschau auf Athen immer auch um gedeihliche Entwicklung, um drängende Fragen und mögliche Fehlentwicklungen. „Olympische Spiele sind nicht nur Meilensteine, sie sind immer auch Zwischenstationen“, so Steinbach.

 

In diesem Sinne werde das Deutsche Olympische Institut nicht nur eine Bereicherung der Frankfurter Sportlandschaft sein, sondern auch einen unverzichtbaren Beitrag zur Weiterentwicklung der Olympischen Idee leisten.


  • NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach
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