Olympic Solidarity offeriert den NOKs Spezialprogramme für den Wissenstransfer

Die IOC-Kommission Olympic Solidarity hat sich an die Nationalen Olympischen Komitees (NOK) gewandt und sie über Ziele, Richtlinien, Antragsverfahren und aktuelle Finanzierungsmöglichkeiten von Sonder-Maßnahmen in den Bereichen Frauen, Umwelt, Medizin, Verwaltung, Erziehung, Kultur und Breitensport aus den Mitteln der Olympischen Solidarität informiert. Die für die sogenannten Special Fields-Programme zur Verfügung stehenden Mittel stehen für die Jahre 2001 bis 2004 bereit und umfassen ein Haushaltsbudget von insgesamt mehr als 10 Mio US-Dollar.

 

 

 

Im einzelnen stehen für Vorhaben aus den Bereichen Medizin 2,4 Mio US-Dollar, Umwelt 1,0 Mio US-Dollar, Frauensport 1,4 Mio US Dollar, für Maßnahmen an der Internationalen Olympischen Akademie 2,4 Mio US Dollar, für Maßnahmen im Breitensport 1,8 Mio US Dollar und für Maßnahmen in den Bereichen Kultur und Erziehung 1,8 Mio US-Dollar zur Verfügung.

 

 

 

Anträge sind nur über die Nationalen Olympischen Komitees an Olympic Solidarity zu richten. Sie sollen der Finanzierung verschiedener Formen des Wissenstransfers (Internationale und nationale Konferenzen, Seminare), der kulturellen Begegnung, von Breitensport-Events wie dem Olympic Day Run, von Ausstellungen und Erziehungsprogrammen zugunsten der olympischen Idee und der Olympischen Bewegung dienen.

 

 

 

Das Ziel von Olympic Solidarity ist es, Hilfe für bedürftige NOKs anzubieten. Die Hilfsprogramme werden durch das IOC und die NOKs mit der Unterstützung der Internationalen Fachverbände ausgearbeitet.

 

 

 

Den Vorsitz über die IOC-Olympic-Solidarity Kommission hat der IOC-Präsident inne, Hauptamtlicher Direktor ist Pere Miró, Projektmanagerin für die oben beschriebenen Special Fields Programme ist Nicole Girard Savoy, e-mail: nicole.girard_savoy@olympic.org.

 

 

 



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