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Die zweimalige Schwimm-Weltmeisterin Verena Schott hat bei den Paralympics in Tokio überraschend die Bronzemedaille gewonnen.
Sie kann es noch gar nicht fassen: Verena Schott bei der Siegerehrung in Tokio; Foto: picture-alliance
Die 32-Jährige vom BPRSV Cottbus schlug im Finale am Donnerstag in der Startklasse SM 6 über 200 m Lagen in 2:59,09 Minuten als Drittschnellste an. Auf Siegerin Maisie Summers-Newton aus Großbritannien, die Weltrekord schwamm, fehlten ihr 2,41 Sekunden.
"Meine Gefühlswelt ist ein bisschen durcheinander. Ich weiß gerade gar nicht, was ich fühle. Ich bin mega glücklich und erleichtert", sagte Schott nach ihrem Coup und ergänzte: "Ich wollte es so sehr." Nach 100 m hatte Schott, die ihre Bestzeit um fast sechs Sekunden pulverisierte, noch in Führung gelegen.
Nach der Bronzemedaille von Radfahrerin Denise Schindler am Dienstag ist es das zweite Edelmetall für das Team Deutschland Paralympics. Schindler hatte das kleine Finale in der Verfolgung für sich entschieden.
Im Vorlauf hatte Schott, die 2012 in London über dieselbe Distanz die Silbermedaille gewonnen hatte, noch knapp vier Sekunden hinter dem Top-Trio gelegen. Über ihre Paradestrecke 100 m Brust am Samstag gehört sie zudem zu den Topfavoritinnen. Bei ihrem ersten Start über 50 m Freistil hatte sie am Mittwoch erwartungsgemäß den Endlauf verpasst.
(Quelle: SID)
Sie kann es noch gar nicht fassen: Verena Schott bei der Siegerehrung in Tokio; Foto: picture-alliance
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