Wettbewerb für Nachwuchs-Journalist*innen

Sport in Corona-Zeiten ist das Thema des vom DOSB geförderten Preises des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS)

Ein Bild, das es 2022 hoffentlich nicht allzu oft zu sehen gibt: Gesperrte Sportanlagen. Foto: picture-alliance
Ein Bild, das es 2022 hoffentlich nicht allzu oft zu sehen gibt: Gesperrte Sportanlagen. Foto: picture-alliance

Dass die Corona-Pandemie so hartnäckig auch das Sportjahr 2021 bestimmt, hätte man sich vor Jahresfrist noch nicht ausmalen können oder zumindest anders erhofft. Aber nach wie vor beherrscht Corona nicht nur die Schlagzeilen, sondern dominiert den gesamten Sport: Die Thematik reicht von großen Herausforderungen in den Vereinen bis hin zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio.      

Das Thema des vom DOSB geförderten Berufswettbewerbes des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) für Nachwuchsjournalist*innen kann deshalb auch in diesem Jahr nur heißen: Sport in Corona-Zeiten.

Der VDS-Nachwuchspreis wird vom DOSB mit insgesamt 4.500 Euro unterstützt. Der Sieger erhält 2.000 Euro, der Zweitplatzierte 1.500 Euro und der Drittplatzierte 1.000 Euro.

Eingereicht werden können Beiträge zum Thema „Sport in Corona-Zeiten“ in allen Darstellungsformen und aus allen Kanälen. Sowohl Zeitungsbeiträge, TV- oder Videobeiträge, Online-Veröffentlichungen wie Blog-Beiträge oder Hörfunkberichterstattung sind möglich. Mitmachen können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen. Alle Teilnehmer*innen müssen Jahrgang 1994 oder jünger sein.

Teilnahmebedingungen für den vom DOSB geförderten VDS-Nachwuchspreis:

  • Der Beitrag muss zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2021 veröffentlicht worden sein.
  • Der Wettbewerb ist offen für alle Nachwuchsjournalist*innen bis zum Jahrgang 1994 oder jünger; auch für (Noch-)Nicht-VDS-Mitglieder.
  • Die Entscheidung der Jury ist endgültig und unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Rücksendung eingesandter Datenträger erfolgt nicht.
  • Bei der Definition von Sport gilt die DOSB-Satzung und es sind die ethischen Maßstäbe des DOSB zugrunde zu legen.
  • Die Teilnahme am VDS-Berufswettbewerb setzt voraus, dass die vorstehenden Bedingungen anerkannt werden. Arbeiten können abgelehnt werden, wenn sie nicht der Ausschreibung entsprechen.
  • Die prämierten Beiträge werden ausschließlich für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung durch den VDS und den DOSB genutzt.
  • Die Teilnehmer können keinen Anspruch auf Honorar erheben.
  • Einsendeschluss für die VDS-Berufswettbewerbe ist der 20. Januar 2022.

Einsendungen sind per E-Mail, mittels WeTransfer o.ä. oder auf dem Postweg möglich und müssen enthalten:

  • ein pdf oder Druckexemplar des veröffentlichten Beitrages (wenn Zeitungsartikel oder Online-Veröffentlichung) bzw. einen Mitschnitt der Sendung/des Beitrags (wenn TV- oder Hörfunkbeitrag)
  • den Artikel in Word oder als pdf für die Jury (bei TV- oder Hörfunkbeitrag zusätzlich zum Video-/Audio-File bitte eine Abschrift), Verfasser und Medium dürfen hier nicht erkennbar sein
  • ein Begleitschreiben mit Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum des Autors, Name des Beitrags, Erscheinungsdatum und -ort
  • Als Datenträger für Beiträge, die per Post eingesandt werden, muss ein USB-Stick verwendet werden.

Die Einsendungen sind zu richten an:

Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) e.V.
Stichwort: DOSB-/VDS-Preis „Sport in Corona-Zeiten“
Hauptstraße 116
68259 Mannheim
E-Mail: office@remove-this.sportjournalist.de

(Quelle: DOSB)


  • Ein Bild, das es 2022 hoffentlich nicht allzu oft zu sehen gibt: Gesperrte Sportanlagen. Foto: picture-alliance
    Ein Bild, das es 2022 hoffentlich nicht allzu oft zu sehen gibt: Gesperrte Sportanlagen. Foto: picture-alliance