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Stadt- und Freiraumentwicklung

Eine ausgewogene Entwicklung unserer Städte und Gemeinden benötigt angesichts vielfältiger Herausforderungen neue Partner und Akteure.

Sportvereine sind nicht nur Deutschlands Sportanbieter Nr. 1, sondern bringen in vielen Handlungsfeldern der Stadtentwicklung, z.B. dem Umweltschutz, ihre gestaltenden Potenziale aktiv ein.

Ziel ist eine strategische und zukunftsorientierte Partnerschaft, um sich gemeinsam mit anderen Akteuren für die gesunde und lebenswerte Stadt des 21. Jahrhunderts einzusetzen.

Stadtentwicklung

Von der „schönsten Nebensache der Welt“ zum kommunalen Handlungsfeld

Die über 90.000 Sportvereine sind nicht mehr nur Deutschlands Sportanbieter Nr. 1, sondern bringen in vielen kommunalen Politikfeldern ihre Potenziale zur Gestaltung gesellschaftspolitischer Herausforderungen aktiv ein. Der Sport ist nicht mehr nur die „schönste Nebensache der Welt“, sondern auch ein zentrales Politik- und gewichtiges kommunales Handlungsfeld. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat zahlreiche Aktivitäten eingeleitet, die die Bezüge des Sports und von Sportstätten zur Stadtentwicklung deutlich machen und die die Anschlussfähigkeit des Sports an die fach- und förderpolitische Entwicklung von Stadtplanung und Städtebauförderung verbessern. Der DOSB setzt sich entsprechend für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Handlungsfeldes aktiv „Sport- und Stadtentwicklung“ ein.

VHW-Broschüre zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung und Sport“ erschienen

Die aktuelle Zeitschrift „Forum Wohnen und Stadtentwicklung“ des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (vhw) hat erneut das Schwerpunktthema „Stadtentwicklung und Sport“ aufgegriffen und stellt erfolgreiche Konzepte und Beiträge zur Entwicklung des Breiten- und Vereinssports in Deutschland vor.

DOSB-Vizepräsident Andreas Silbersack erläutert in seinem Editorial was eine lebenswerte Stadt ausmacht. Wenn es um gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland geht, spielt der Vereinssport eine bedeutende Rolle, denn Sportvereine und -verbände nehmen die Strömungen der Zeit wahr und nutzen aktiv ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung. „Die Sportvereine stehen den Kommunen in Zeiten fehlender herkömmlicher öffentlicher Steuerungsinstrumente als verlässlicher Kooperationspartner zur Verfügung“, so Silbersack.

Die Entwicklung des Sports ist untrennbar mit den Entwicklungen in anderen Feldern unserer Gesellschaft verknüpft. Vor diesem Hintergrund hat sich die Sportlandschaft in Deutschland, speziell in den Metropolen und Ballungsräumen, in den letzten Jahrzehnten dynamisch verändert. Längst existieren vielfältige Erscheinungsformen von Sport, die sich in sozialer, zeitlicher und räumlicher Hinsicht aufeinander beziehen, überlagern und auch in Konkurrenz begegnen. Christian Siegel, Ressortleiter „Sportstätten und Umwelt“ des DOSB und Thomas Wilken (Kontor 21) beschreiben in ihrem Beitrag die Potenziale von Grün- und Freiraumentwicklung für ein Mehr an Lebensqualität in der Stadt.

Das Inhaltsverzeichnis und die einzelnen Beiträge in dieser Ausgabe finden Sie hier. Ein kostenfreies Exemplar dieser Broschüre erhalten Sie bei Katharina Latzel (latzel@remove-this.dosb.de). Als Download stehen auch das Editorial "Starker Sport - starke Städte" von Andreas Silbersack und der Beitrag "Natürliche Verbündete: Sport und StadtGrün" von Christian Siegel und Thomas Wilken zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Politikfeld „Sport- und Stadtentwicklung“ unter www.dosb.de/Stadtentwicklung

 

vhw-Broschüre 2017 zum Schwerpunkt „Sport- und Stadtentwicklung“ erschienen

Sportvereine sind nicht mehr nur Deutschlands Sportanbieter Nr. 1, sondern bringen in vielen Handlungsfeldern der Stadtentwicklung ihre Potenziale zur Gestaltung politischer Herausforderungen aktiv ein...

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DOSB Neujahrsempfang 2017 mit Schwerpunkt Sport und Kommune

Dr. Eva Lohse, Präsidentin des Deutschen Städtetages, würdigte in ihrem Festvortrag die Partnerschaft von Sport und Kommunen und vor allem die Rolle der Vereine.

„Stadt ohne Sport ist nicht denkbar“, sagte die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen und hob hervor, was der Sport insbesondere in der Integration leiste. „Integration findet entweder vor Ort, in den Städten und Gemeinden statt – oder sie wird scheitern“, erklärte sie. „Sportvereine gehören ganz entscheidend mit dazu.“

Festvortrag

Grün- und Freiflächen

Stadtnatur verbessert nicht nur das Klima in Deutschlands Städten, sondern ist als Sportraum auch Ort der Begegnung und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Bürgerinnen und Bürger nutzen Grün- und Freiräume als Erholungs- und Sporträume, die so zu Orten für gesundheitspräventive Sportangebote für alle Altersgruppen in der gestresste Stadt werden. Sport im Grünen macht Spaß, ist gesund, festigt soziale Kontakte, entspannt und trägt zur Lebensqualität bei.

Aktuelles

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Weißbuch „Grün in der Stadt“ am 8. Mai 2017 in Essen, der diesjährigen „Grünen Hauptstadt Europas“, vorgestellt.

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Sportentwicklungsplanung

Der Begriff „Sportentwicklungsplanung“ beschreibt ein zielgerichtetes methodisches Vorgehen, um örtliche bzw. regionale Rahmenbedingungen für Sport und Sporträume zu gestalten und in einem Gesamtkonzept festzulegen. Hierbei werden relevante Einflussfaktoren wie z.B. demographische Entwicklungen, gesellschaftliche Veränderungen bzw. spezifische Sporttraditionen und -trends ebenso aufgearbeitet wie empirische Bestandsaufnahmen (z.B. Sportstättenkataster), Perspektiven der Angebotsentwicklung und kommunalpolitische Rahmenbedingungen.

 

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