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DOSB zu Bundesrechnungshof

<p></p> <p>Zu der heute bekannt gewordenen Kritik des Pr&#228;sidenten des Bundesrechnungshofes an der Sportf&#246;rderung des Bundes erkl&#228;rt DOSB-Generaldirektor Michael Vesper:</p> <p>&bdquo;Die Schlussfolgerungen des Bundesrechnungshofes sind weltfremd, denn eine Konzentration der Spitzensportf&#246;rderung auf wenige Top-Athleten ist erstens gar nicht machbar und widerspr&#228;che zweitens dem notwendigen Langfrist-Denken bei der F&#246;rderung. Wer den Spitzensport effizient f&#246;rdern will, muss selbstredend auch den Nachwuchsleistungssport im Blick haben. Der Beitrag des Sports zur Integration ist unbestritten; im Nationalen Integrationsplan der Bundesregierung wird er besonders betont und herausgestellt. Damit und mit der Arbeit seiner Millionen Ehrenamtlichen entlastet der Sport die staatlichen Finanzen in betr&#228;chtlicher Weise. Wir h&#228;tten erwartet, dass der Bundesrechnungshof dies lobend hervorhebt. Aber das Gutachten zeigt eines auch mit aller Sch&#228;rfe: wie wichtig und dringlich n&#228;mlich die Aufnahme des Sports als Staatsziel in unser Grundgesetz ist. Wir appellieren an Bundestag und Bundesrat, dies jetzt endlich umzusetzen.&ldquo; </p>

DOSB Redaktion
DOSB Redaktion

17.01.2008

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