Digitale Impulsreihe: Vielfalt als Motor für Chancengerechtigkeit im Sport
Wie kann Chancengerechtigkeit im Sport gezielt gestaltet werden – strukturell, wirksam und nachhaltig? In der digitalen Impulsreihe „Chancengleichheit neu denken“ spricht Michaela Röhrbein am 5. Februar 2026 darüber, warum Vielfalt ein zentraler Qualitäts- und Zukunftsfaktor der Sportentwicklung ist.

27.01.2026

Wie schaffen wir niedrigschwellige Zugänge? Welche Rolle spielt Führung im Ehrenamt und Hauptberuf, damit Beteiligung nicht zufällig bleibt, sondern gezielt ermöglicht wird? Welche Hebel haben wir, um Vielfalt als Standard der Sportentwicklung zu etablieren – in Programmen, Qualifizierung, Strukturen und Kultur? Die digitale Impulsreihe „Chancengleichheit neu denken“ des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. geht weiter – mit einem Blick auf das Thema Chancengerechtigkeit im Sport.
Am 5. Februar (12 Uhr) spricht Michaela Röhrbein, Vorständin Sportentwicklung beim Deutschen Olympischen Sportbund und Vorstandsmitglied von kompetenzz, in ihrem Impuls darüber, warum Vielfalt im Sport ein Qualitäts- und Zukunftsfaktor ist – und wie sie konkreter, wirksamer und struktureller verankern werden kann.
Vielfalt ist im Sport schon häufig Realität: auf unseren Plätzen, in Hallen, in Kursen und in den Sportvereinen vor Ort. Damit daraus echte Chancengerechtigkeit wird, reicht es aber nicht, „dabei sein zu dürfen“. Entscheidend ist, ob Menschen auch dort sichtbar und beteiligt sind, wo Angebote gestaltet und Entscheidungen getroffen werden – in Abteilungen, Teams, Gremien und Führung.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Über das Projekt
Der DOSB kooperiert mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. im Rahmen des Projekts "Klischeefrei im Sport - No Stereotypes".
„Klischeefrei im Sport – No Stereotypes“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.