Alles im „Blauen“ Bereich beim Hamburger Sportbund

Auf der Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) wurde am Montag Abend der neue HSB-Markenauftritt vorgestellt.

Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher spricht auf der HSB-Mitgliederversammlung. Foto: HSB/Axel Heimken
Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher spricht auf der HSB-Mitgliederversammlung. Foto: HSB/Axel Heimken

Anwesend waren rund 150 Vertreterinnen und Vertreter der Sportvereine und -verbände und Ehrengäste, darunter auch der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Peter Tschentscher und Dr. Kurt Duwe, Vertreter der Hamburger Bürgerschaft.

Einer der Höhepunkte war die offizielle Bekanntgabe und Präsentation des neuen HSB-Markenauftritts. In einem neunmonatigen Prozess hat sich der HSB zusammen mit der Agentur WOWfactor mit der Marke und Identität des Hamburger Sportbunds auseinandergesetzt. Einbezogen waren dabei nicht nur die Mitarbeiter*innen, sondern auch Vertreter*innen der Mitgliedsorganisationen und Wirtschaftspartner.

Der Launch des neuen Markenauftritts ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der angepassten Corporate Identity. Ein wesentliches Element der Strategie ist die Modernisierung und Aufwertung der Marke HSB. Das Logo wurde völlig neugestaltet. An die Stelle des alten Schriftzugs, rückt nun eine klare, einfache und verständliche Wortmarke, reduziert auf die essentiellen Bestandteile, auch in den digitalen Medien optimal erkennbar und flexibel einsetzbar. Die Hausfarbe wurde im Zuge des Redesigns verändert auch in ein sattes „HSB“-Blau geändert.

Weitere wichtige Themen der Versammlung waren außerdem u.a. eine Satzungsänderung zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt im Sport. In Zukunft soll die Kultur des Hinsehens auch in der HSB-Satzung fest verankert sein. Des Weiteren wurde über den Sachstand zur Causa Sportspaß und die Sportförderung ab 2021 informiert. Über letztere wurde im Anschluss kontrovers diskutiert. Das HSB-Präsidium wurde aus der Versammlung heraus aufgefordert, sich weiter für ein Sportfördergesetz für Hamburg einzusetzen. 

Der HSB-Präsident berichtete den Mitgliedern auch über seine Erwartungen in Bezug auf die Entwicklung der Dekadenstrategie, die 2020 ausläuft. HSB Präsident Mantell sagte: „Die Dekadenstrategie für den Hamburger Sport war und ist ein anerkannter sportpolitischer Kompass in dieser Stadt. Diese Strategie hat dazu beigetragen, den Sport in dieser Stadt politisch wirksamer zu verankern. Mit dem Leitbild der Active City hat sie einen neuen größeren politischen Rahmen erhalten. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir bei der Diskussion über die Fortentwicklung unserer sportpolitischen Strategie beide Perspektiven im Auge behalten, die der Active City und die der alten Dekadenstrategie“.

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell und HSB-Vorstand Ralph Lehnert informierten die HSB-Mitglieder ferner über die Jahresrechnung 2018 und den Haushaltsplan 2019 sowie die Haushaltsplanungen für 2020, die von der Versammlung einstimmig angenommen wurden.

(Quelle: HSB)


  • Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher spricht auf der HSB-Mitgliederversammlung. Foto: HSB/Axel Heimken
    Auf dem Podium sitzen die Präsidiumsmitglieder, am Rednerpult steht Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher, im Vordergrund sitzen Zuschauer Foto: HSB/Axel Heimken

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