Beim VfL Geesthacht raufen sich Familien zusammen

Der VfL Geesthacht hat die Aktion „Familien in Bewegung“ des Landessportverbandes Schleswig-Holstein (LSV) erfolgreich durchgeführt und „Karate für Familien“ aufgrund des hohen Zuspruchs der Teilnehmer*innen in seine Angebotspalette aufgenommen.

Ein Gruppenfoto mit Erwachsenen im Hintergrund und Kindern im Vordergrund in einer Sporthalle. Alle tragen normale Sportkleidung oder Karatekleidung.
V.li.: Torsten Flocken (Regionalleiter Kundenservice Lübeck der AOK NORDWEST), Johanna Katschke (Projektleiterin des LSV), Dieter Podlech (stellv. Vorsitzender des Kreissportverbandes Herzogtum Lauenburg), Philip Westphal (Assistent des Vorstandes beim VfL Geesthacht) und Rolf Lahme (Vizepräsident des Karate Verbandes Schleswig-Holstein) besuchten das Kursangebot des VfL Geesthachts um Trainer Marcel Redder Quelle: VfL Geesthacht

Johanna Katschke, Projektleiterin „Familien in Bewegung“ des LSV, hat kürzlich gemeinsam mit Torsten Flocken, Regionalleiter Kundenservice der AOK Nordwest, im Rahmen eines Besuches einer Trainingsstunde beim VfL Geesthacht die landesweite Aktion vorgestellt. Alle Anwesenden − unter ihnen auch Vertreter des Kreissportverbandes Herzogtum Lauenburg und des Karate Verbandes Schleswig-Holsteiner − erhielten in der Sporthalle einen persönlichen Eindruck von der praktischen Umsetzung.

„Familien in Bewegung“ ist eine Aktion, die der LSV gemeinsam mit seinen Landesfachverbänden Aikido, Judo, Ju-Jutsu, Karate, Leichtathletik, Tischtennis, Pferdesport, Schwimmen, Segeln, Golf, Kanu, Badminton, Floorball, Tanzen, Tennis, Einrad, Handball, Hockey, Volleyball und Rudern durchführt. Die AOK Nordwest, Partner des Projekts und Präventionspartner des LSV, möchte Familien in Schleswig-Holstein zu gemeinsamen Bewegungszeiten in der Familie motivieren: „Die AOK-Familienstudie hat gezeigt, dass Kinder seltener Übergewicht entwickeln, wenn sie regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern sportlich aktiv sind. Außerdem können sie besser mit Stresssituationen umgehen als Kinder, die sich nicht regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern bewegen.“, sagt Torsten Flocken.

„Eltern kommt eine zentrale Rolle zu, wenn es darum geht, Familiengesundheit zu fördern. Sie sind Vorbilder für ihre Kinder. Ob bei Ernährung, Bewegung oder Medienkonsum – Eltern geben den Ton an und schaffen damit gesundheitsrelevante Lebensbedingungen für ihre Kinder. Wenn Eltern sich viel bewegen, ihre Freizeit aktiv gestalten und mit ihren Kindern viel unternehmen, wirkt sich das positiv auf die Entwicklung und die Gesundheit der Kinder aus. Sie haben weniger Beschwerden und sind einfach besser drauf.“, erläutert Johanna Katschke.

Eine Teilnahme an dem Kursangebot der Vereine ist auch ohne Vereinsmitgliedschaft möglich. Es können nicht nur „traditionelle Familienverbände“ oder Patchwork-Familien, sondern auch Mutter, Vater, Kind, Großeltern mit Enkelkindern, Lebensgemeinschaften oder auch Freunde und Partner aus einer Hausgemeinschaft teilnehmen.

Quelle: Landessportverband Schleswig-Holstein e.V.


  • Ein Gruppenfoto mit Erwachsenen im Hintergrund und Kindern im Vordergrund in einer Sporthalle. Alle tragen normale Sportkleidung oder Karatekleidung.
    Ein Gruppenfoto mit Erwachsenen im Hintergrund und Kindern im Vordergrund in einer Sporthalle. Alle tragen normale Sportkleidung oder Karatekleidung.

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