"Brauchen die Vereine die Verbände?"

 

"Brauchen die Vereine die Verbände?" heißt die provokante Fragestellung beim Herbstseminar, das der Freiburger Kreis am 13. und 14. September

in Darmstadt (Maritim Konferenzhotel) veranstaltet. Ausrichtende Vereine sind SG Arheilgen und TSG 1846 Darmstadt.

Die Veranstaltung ist mit hochkarätigen Referenten und Diskussionsteilnehmern besetzt. Am Freitag (10.45 Uhr) eröffnet Manfred von Richthofen, Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), das Seminar der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine (derzeit 158 Mitglieder). Sein Thema heißt "Sinn und Zweck der Verbände". Am Nachmittag (14.00 Uhr) folgt eine Grundsatzdiskussion mit Vertretern von Spitzenverbänden: Rolf Bähr, Deutscher Segler-Verband, Rainer Brechtken, Deutscher Turner-Bund, Ulrich Libor, Deutscher Golf Verband, Klaus Schormann, Verband für Modernen Fünfkampf und DSB-Präsidiums-mitglied Dr. Christa Thiel, Deutscher Schwimm-Verband.

Danach kommen bei einer Podiumsdiskussion Vertreter von Vereinen und Spitzenvertreter von Landessportbünden - Dr. Rolf Müller (Landessportbund Hessen), Norbert Skowronek (Landessportbund Berlin), Dr. Ekkehard Wienholtz (Landessportverband Schleswig-Holstein) - zu Wort. Parallel läuft am ersten Tag das 2. Studioleiter-Treffen.

Am Samstag geht es um 9.30 Uhr um "Neues aus dem Arbeitsrecht für die Vereine" Referent: Dr. Alexander Ostrowicz, Präsident des Landesarbeitsgerichtes Kiel. Um 11.50 Uhr heißt es "Vereine fragen - Vereine antworten". Am Nachmittag um 13.30 Uhr lautet das Thema "Haushaltspolitik der Landessportbünde - Sportförderung einer Landesregierung". Dr. Franz-Josef Kemper und Frank Eidner schildern sie am Beispiel von Rheinland-Pfalz.



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