DOSB-Fachforum „Nachhaltigkeit in Sportorganisationen“

Der DOSB führt am 3. Dezember 2018 in Frankfurt ein Fachforum zum Thema „Nachhaltigkeit in Sportorganisationen“ durch.

Jogger beteiligen sich an der Aktion "Hamburg räumt auf". Foto: picture-alliance
Jogger beteiligen sich an der Aktion "Hamburg räumt auf". Foto: picture-alliance

Nachhaltigkeit spielt in den letzten Jahren in der gesellschaftspolitischen Diskussion eine zunehmend wichtige Bedeutung. Auch im Sport wird Nachhaltigkeit in verschiedenen Zusammenhängen diskutiert: z.B. im Kontext von Nachhaltigkeitskonzepten für Sportgroßveranstaltungen, der Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien für Sportorganisationen, der Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten, oder einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung im Sport.

Im Rahmen der Veranstaltung am 3. Dezember wird diskutiert, welche thematischen Schnittfelder es zwischen Sport und Nachhaltigkeit gibt, wie Nachhaltigkeit derzeit im Sport aufgegriffen wird und welche konkreten Ansätze es in den Sportverbänden bereits gibt, um Nachhaltigkeit in der eigenen Organisation zu verankern.

Nach einem Impulsvortrag von Herrn Professor Roth (Deutsche Sporthochschule Köln) werden verschiedene Sportverbände, wie z.B. der Deutsche Fußball-Bund, der Landessportbund Berlin, der Schwäbische Turnerbund sowie der DOSB und die dsj ihre Nachhaltigkeitsansätze bzw. -projekte präsentieren. Zielgruppen sind die DOSB-Mitgliedsorganisationen ebenso wie interessierte Sport- und Umweltverbände.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des DOSB-Projektes „Implementierung von Nachhaltigkeit in Sportorganisationen“ statt, welches durch das IOC-Programm „Olympic Solidarity“ gefördert wird. Es wird zudem für die DOSB-Mitgliedsorganisationen eine Ausschreibung zur Förderung von eigenen Nachhaltigkeitsprojekten erfolgen.

Weitere Informationen und Anmeldung  

Die Anmeldefrist wurde bis zum 19. November 2018 verlängert.

(Quelle: DOSB)


  • Jogger beteiligen sich an der Aktion "Hamburg räumt auf". Foto: picture-alliance
    Jogger beteiligen sich an der Aktion "Hamburg räumt auf". Foto: picture-alliance

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