DSB arbeitet nach der Strategie des Gender Mainstreaming

 

Der Deutsche Sportbund setzt sich mit gezielter Frauenförderung und der Strategie des Gender Mainstreaming für die Gleichstellung der Geschlechter im

Sport ein. Dies beschloss des DSB-Präsidium in seiner letzten Sitzung in Berlin. In dem Beschluss heißt es, dass die Strategie des Gender Mainstreaming zur Handlungsleitlinie der Arbeit des DSB gemacht werden soll. Zur Bearbeitung dieser Aufgabe setzte das Präsidium des Deutschen Sportbundes eine paritätisch besetzte Steuerungsgruppe ein, der der Präsident des Landessportbundes Sachsen, Hermann Winkler, der Präsident des Deutschen Hockey-Bundes, Dr. Christoph Wüterich, und der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend, Ingo Weiss, angehören. Als Expertinnen wurden in dieses Gremium Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews (Deutsche Sporthochschule Köln) und Marianne Weg (Beraterin von Organisationen, ehemalige Abteilungsleiterin im hessischen Sozialministerium) bestellt. Die gemeinsame Federführung liegt in den Händen der Vorsitzenden des Bundesausschusses Frauen im Sport des DSB, Ilse Ridder-Melchers, und des DSB-Generalsekretärs, Dr. Andreas Eichler.

Die Steuerungsgruppe soll für die Umsetzung des Gender Mainstreaming im DSB im hauptamtlichen wie im ehrenamtlichen Bereich ein Konzept erarbeiten und dieses dem Präsidium bis September 2003 zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen.



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