Holger Obermann als FIFA-Inspekteur nach Afghanistan

Der Internationale Fußball-Verband nutzt die Erfahrungen des NOK-Experten in den Krisengebieten von Ost-Timor für eine Entsendung in die Provinzen von Afghanistan

Erfahrungen in Ost-Timor als Grundlage der Entsendung

Fußball-Entwicklungshelfer Holger Obermann wird im Rahmen eines Entwicklungshilfe-Programmes der FIFA (GOAL) im kommenden September in den Provinzen von Afghanistan die Infrastruktur und Wünsche der Einheimischen nach Unterstützung im Sport- und Fußball analysieren.

 

Obermann ist der erste ausländische Experte, der dieser gefährlichen Mission außerhalb der Hauptstadt Kabul nachgeht. Die Maßnahme wird von der UN betreut.

 

Zugute kommen Obermann nicht zuletzt die Erfahrungen in Ost-Timor, für dessen Entwicklung sich der Fußball- und Fernsehfachmann nach dem Bürgerkrieg von 1999 während mehrerer Besuche stark engagierte.

 

Dort war es unter der Federführung von NOK, Willi-Daume-Stiftung, FIFA und DFB gelungen, insbesondere dem Jugendfußball entscheidende Impulse zu geben.

 

Als großen Erfolg und ersten Schritt in Richtung Anerkennung durch die FIFA wertet Obermann deshalb die Aufnahme Ost-Timors in den asiatischen Fußball-Verband (AFC) in der zurückliegenden Woche während eines Kongresses des AFC in Kuala Lumpur in Malaysia.

 

 



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