IOC-Konferenz-Report Sport und Neue Medien erschienen

Das IOC betrachtet das Internet derzeit nicht als signifikante Quelle zur Steigerung der eigenen Einnahmen. "Nur wenige Web-Auftritte und Unternehmen haben profitable Aufritte entwickelt und die zyklische Natur Olympischer Spiele macht solche wirtschaftlichen Erwägungen zu einer noch größeren Herausforderung", schreibt IOC-Mitglied Richard Pound. Die vom Internet ausgehende Gefahr, eine existierende Einnahmequellen wie die Vermarktung der TV-Rechte, zu beeinträchtigen, ist für den Kanadier in diesem Zusammenhang gegenwärtig sogar von größerer Bedeutung.

 

 

 

Pound hat als Vorsitzender der IOC Internet-Arbeitsgruppe und Cheforganisator der Weltkonferenz "Sport und Neue Medien" dieser Tage den 250 Seiten starken Konferenz-Bericht vorgelegt. Er enthält nicht nur die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung, sondern auch eine Reihe von Empfehlungen und Schlussfolgerungen, die die IOC-Exekutive aufgegriffen hat.

 

 

 

Im Hinblick auf die IOC-Internet-Strategie beschreibt Pound mit der Verbesserung der internen und externen Kommunikation und der Möglichkeit der Internet-Nutzung für Belange olympischer Bildung und Erziehung zwei konkrete Herausforderungen.

 

 

 

Im Rückblick auf die IOC-Weltkonferenz zum Thema "Sport und Neue Medien" an der im Dezember 2000 über 700 IOC-Delegierte und 150 Medienvertreter teilgenommen hatten, spricht Pound "von einem durchschlagenden Erfolg".

 

 

 

Nähere Informationen auf folgender web-Seite:

Weitere Links:
http://www.iocnewmedia.com


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