NOK-Präsident: DHB-Reaktion auf Vergabe der Handball-WM ohne Einfluss auf Olympiabewerbung

Nach einem Gespräch mit DHB-Präsident Strombach geht Klaus Steinbach von einer handballinternen Auseinandersetzung aus

Sportfachliche Auseinandersetzung innerhalb des Handballs

"Bei der Beurteilung der Wahl zur Vergabe der Handball-WM 2005 an Tunesien handelt es sich um eine sportfachlich spezifische Auseinandersetzung innerhalb des internationalen Handballs. Sie wird aus Sicht des NOK keine Auswirkungen auf die Olympiabewerbung 2012 haben".

 

Zu dieser Einschätzung kam NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach unmittelbar vor seiner Abreise zur 31. EOC-Generalversammlung nach Reykjavik.

 

Steinbach hatte sich zuvor in einem längeren Telefonat mit DHB-Präsident Ullrich Strombach über die Sachlage informiert. Das DHB-Präsidium hatte beschlossen, die Wahl Tunesiens als Ausrichter der Veranstaltung überprüfen zu lassen. Die deutsche Bewerbung war auf dem IHF-Kongress am 23. November in St. Petersburg Tunesien mit 44:46 Stimmen unterlegen.

 



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