NOK-Präsidium gab Stellungnahme zum künftigen Programm Olympischer Spiele ab

In der vorletzten Sitzung des NOK-Präsidiums am 02.10. in Frankfurt/M. ging es unter anderem auch um das Programm Olympischer Spiele

Vorletzte Sitzung des Präsidiums in der laufenden Legislaturperiode am 02.10. in Frankfurt/M.

Das Präsidium des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland sieht in Übereinstimmung mit dem Internationalen Olympischen Komitee die Notwendigkeit, das Programm der Olympischen Spiele sehr sorgfältig zu gestalten.

 

In einem entsprechenden Beschluss in seiner Sitzung am 02.10. in Frankfurt ging das NOK-Präsidium davon aus, dass bei der Gestaltung des Olympischen Programms Entscheidungen auf der Grundlage demokratischer Prozesse und nachvollziehbarer Kriterien getroffen werden.

 

Die Frage nach der Reduzierung oder Erweiterung des olympischen Programms kann nur in enger Kooperation mit den Internationalen Fachverbänden beantwortet werden. Diese müssen daher an allen Entscheidungen unmittelbar beteiligt werden. Nur so ist sicherzustellen, dass auch die Sportverbände ihrer zentralen Rolle bei der erforderlichen Modernisierung des olympischen Programms gerecht werden können.

 

Neben der historischen Bedeutung von Sportarten und Disziplinen müssen dabei auch nationale Interessen zur Geltung kommen.

 

Das Präsidium beauftragte den DSB/BL, eine Expertise zur Bewertung olympischer Disziplinen und Sportarten aus deutscher Sicht zu erstellen.

 

 



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