November-Heft schließt den Jahrgang 2018 ab

Die November-Ausgabe der DOSB-Fachzeitschrift „Leistungssport“ bietet einen Querschnitt der verschiedenen Themen rund um Training und Trainingswissenschaft.

Die aktuelle Ausgabe bietet Beiträge aus Trainingswissenschaft und –lehre, aus der Sportpsychologie und Sporternährung sowie in der Kategorie „aus der Praxis“. Foto: Philippka-Sportverlag
Die aktuelle Ausgabe bietet Beiträge aus Trainingswissenschaft und –lehre, aus der Sportpsychologie und Sporternährung sowie in der Kategorie „aus der Praxis“. Foto: Philippka-Sportverlag

Manuel Mücke/Thomas Gronwald/Sebastian Ludyga/Elisabeth Lutzke/Kuno Hottenrott:

Einfluss einer Trittfrequenzintervention auf die kortikale Aktivierung und Leistungsfähigkeit im Radsport

Eine Feldstudie

Vor allem hohe Trittfrequenzen erfordern eine hohe kortikale Aktivität. Daher ist dies möglicherweise ein effizienter Stimulus für die Provokation längerfristiger Anpassungen auf zentralnervöser Ebene. In einer Laborstudie konnte gezeigt werden, dass sich bei höheren Trittfrequenzen die zentralnervöse Ermüdung verzögert. Diese Studie überprüft, inwieweit sich diese für die Trainingspraxis wichtige Erkenntnis im Feld replizieren lässt. 

Peter Düking/Philipp Kunz/Christoph/Zinner/Billy Sperlich:

Vorbereitung auf ausdauerorientierte Wettkämpfe in Hitze

Praktische Empfehlungen

Dieser Artikel gibt einen aktuellen Überblick über die wesentlichen Einflussfaktoren erhöhter Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit auf die körperliche Leistungsfähigkeit und leitet aus wissenschaftlichen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen für Athleten und den Betreuerstab ab. Es wird auf die langfristige Vorbereitung mithilfe von Hitzeakklimatisierung, Kühlungs- und Hydratationsstrategien vor und während eines Wettkampfs sowie auf adäquate Kleidung eingegangen. 

Lothar Linz/Jamilon Mülders:

Professionelles Denken und Handeln im Leistungssport

Dieser Beitrag versucht, den Fragen nachzugehen, was professionelles Denken und Verhalten bezogen auf den Leistungssport bedeutet und wie man ein solches Denken und Verhalten bei sich selbst und seinen Athleten und Teams fördern kann. Zwar werden vorwiegend Beispiele aus dem Teamsport vorgestellt, zugrunde liegende Faktoren wie Herangehensweise sind aber übertragbar. 

Alexandra Schek:

Ernährung im Kraftsport

Kraftsport ist ein Sammelbegriff für Sportarten, bei denen die Entwicklung der Maximalkraft im Vordergrund steht. Aber auch im Schnellkraft- und Kraftausdauersport spielt die Komponente Kraft eine große Rolle. Welche Ernährungsmaßnahmen hinsichtlich einer bedarfsgerechten Energie-,

Makro-/Mikronährstoff- und Flüssigkeitszufuhr für Athletinnen und Athleten in kraftbetonten Sportarten sinnvoll sind und ob Supplemente erforderlich sind, beschreibt dieser Beitrag. 

Florian Loffing/Dirk Büsch/Jörg Schorer/Norbert Hagemann:

Linkshänder im Sport

Ein empirischer Zwischenstand, vorläufige Handlungsempfehlungen und Erkenntnislücken

In der Weltspitze interaktiver Sportarten liegt der Anteil linkshändiger Sportler zum Teil deutlich über dem Normalbevölkerungsanteil, was andeutet, dass Linkshändigkeit mit einem Leistungsvorteil assoziiert sein kann. Das Ziel dieses Beitrags ist, aufbauend auf einer Beschreibung des aktuellen wissenschaftlichen Diskurses, (vorläufige) Handlungsempfehlungen für den Leistungssport zu formulieren sowie Erkenntnislücken und Perspektiven für die zukünftige Händigkeitsforschung aufzuzeigen. 

Lothar Nieber:

„Integratives Koordinationstraining“

Ein praxisorientierter Ansatz für den Nachwuchsleistungsfußball

Der Beitrag analysiert den Stellenwert des Koordinationstrainings im Fußball, stellt bestehende Defizite zur Diskussion und zeigt mit dem „Integrativen Koordinationstraining“ einen praxisorientierten Lösungsansatz, wie es in den Gesamttrainingsprozess eingeordnet werden kann. Erst ein koordinatives Komplextraining erzeugt die spielrelevanten Ressourcenverknüpfungen, womit der Spieler in jeder Spielsituation diejenige Komposition an Ressourcen abrufen kann, die für deren erfolgreiche Bewältigung erforderlich ist. 

Christoph Mühlberger:

Belastbarkeitssicherung im Nachwuchsgerätturnen

Sensomotorisches Training der unteren Extremitäten vor dem Hintergrund von Absprüngen und Landungen mit Fokus auf Längsachsendrehungen

Im Gerätturnen treten bei Absprüngen und Landungen hohe Belastungen auf, welche muskulär kompensiert werden müssen. Das sensomotorische Training stellt eine Möglichkeit dar, diese Kompensation zu optimieren und somit verletzungspräventiv und leistungsfördernd zu agieren. Spezielle Übungen sollten bereits im Nachwuchsbereich in das Training integriert werden. 

Die Rubrik Trainers Digest bietet wie üblich kurze Einblicke in weitere Themen, diesmal  aus dem Intervalltraining und Periodisierung von Tag zu Tag. Und „In eigener Sache“ aus dem DOSB Geschäftsbereich Leistungssport wird auf mehr Eigenständigkeit für die Verbände durch Innovationsprojekte hingewiesen.

Hier geht es zur aktuellen Ausgabe >>>

(Autoren: Klaus Oltmans)


  • Die aktuelle Ausgabe bietet Beiträge aus Trainingswissenschaft und –lehre, aus der Sportpsychologie und Sporternährung sowie in der Kategorie „aus der Praxis“. Foto: Philippka-Sportverlag
    Die aktuelle Ausgabe bietet Beiträge aus Trainingswissenschaft und –lehre, aus der Sportpsychologie und Sporternährung sowie in der Kategorie „aus der Praxis“. Foto: Philippka-Sportverlag

Diese Webseite nutzt Cookies

Wir verwenden auf unserer Webseite Cookies, um Inhalte zu personalisieren, die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren und somit unser Angebot zu verbessern. Wir erheben dabei nur pseudonyme Daten, eine Identifikation erfolgt nicht. Ferner geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Webseite an unsere Partner für Werbung und Analyse weiter.