Tobias Knoch verlässt die Deutsche Olympische Akademie

Der Direktor der Deutschen Olympischen Akademie (DOA), Tobias Knoch, wechselt zum 1. Juni zum Landessportbund Sachsen-Anhalt.

Tobias Knoch war seit 2005 in verschiedenen Funktionen für die DOA tätig. Foto: DOA
Tobias Knoch war seit 2005 in verschiedenen Funktionen für die DOA tätig. Foto: DOA

Direktor Tobias Knoch verlässt die Deutsche Olympische Akademie (DOA) und wechselt zum 1. Juni 2020 zum Landessportbund Sachsen-Anhalt, wo er nach einer Einarbeitungsphase zum 1. September das Amt des Vorstandsvorsitzenden antritt.

Knoch war seit 2014 Direktor der DOA, zuvor mehrere Jahre Referent und Ressortleiter bei der DOA und seit 2005 für deren Vorgängerinstitution, das Deutsche Olympische Institut, tätig. “In meiner Zeit als Direktor der DOA konnte ich viele neue Entwicklungen anstoßen. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Vorstandes und dem Team der Geschäftsstelle haben wir mit der DOA in den vergangenen Jahren enorm viel erreicht. Darauf bin ich stolz. Und ich bin dankbar für eine insgesamt intensive Zeit bei der DOA, die mich persönlich sehr geprägt hat. Ich durfte allein an zehn Ausgaben der Olympischen Spiele und Youth Olympic Games teilnehmen und in diesem Rahmen tolle Projekte wie das Deutsche Olympische Jugendlager mitgestalten. In all der Zeit habe ich unzählige tolle, spannende und engagierte Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen kennengelernt, von denen mich viele weiterhin in meiner Arbeit begleiten werden“, so Tobias Knoch. In Knochs Amtszeit fallen unter anderem die Neustrukturierung der DOA-Geschäftsstelle, die Neubelebung bzw. Weiterentwicklung verschiedener Formate wie des Olympic Day oder der Biebricher Schlossgespräche, die Überarbeitung und Neukonzipierung der DOA-Unterrichtsmaterialien, zahlreiche Sessionen an der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) oder die Gründung des Dachverbands der Europäischen Olympischen Akademien (EOA). "Der Vorstand der DOA bedauert sehr, dass Tobias Knoch uns verlässt. Wir alle schätzen seine vielseitigen Kompetenzen, sein Engagement, seine Weitsicht und seine Aufgeschlossenheit für fachlich-kritische Diskurse - besonders im Kontext von Fragen und Themen der Olympischen Bewegung - außerordentlich und hätten gerne weiter mit ihm gearbeitet," so die Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, und weiter: "Ganz persönlich möchte ich Tobias Knoch meine große Wertschätzung für seine Arbeit ausdrücken. Ich bedanke mich bei ihm für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg und Energie bei seiner neuen Aufgabe, die uns auch zukünftig wieder in Kontakt miteinander bringen wird."

Die Gespräche zur Nachfolge auf dem Posten des Direktors laufen noch. In der Zwischenzeit stehen der DOA-Vorstand sowie die für die jeweiligen Projekte verantwortlichen Mitarbeiter*innen der DOA gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

(Quelle: DOA)


  • Tobias Knoch war seit 2005 in verschiedenen Funktionen für die DOA tätig. Foto: DOA
    Porträt Tobias Knoch Foto: DOA

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