Treffen zwischen IOC-Präsident Samaranch und ICSSPE-Präsidentin Doll-Tepper

Mit der Verlautbarung in Zukunft enger kooperieren zu wollen endete in der zurückliegenden Woche ein Gespräch zwischen dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und dem Weltrat für Sportwissenschaft (ICSSPE) in Lausanne.

 

 

 

Deren Vorsitzende, IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch und ICSSPE-Präsidentin Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper vereinbarten, das seit 1984 bestehende Kooperationsabkommen zwischen beiden Organisationen künftig auszudehnen.

 

 

 

"Mit der steigenden Zahl verbindender Initiativen wie Forschungsprojekten, Publikationsvorhaben, Verteilung von wissenschaftlicher Literatur in Entwicklungsländern und der Weltkonferenz zu Fragen der Leibeserziehung sind nur einige Aspekte genannt, die Anlass für das Gespräch zur Verbesserung der bestehenden Kooperationsvereinbarung waren", heißt es im wöchentlichen IOC-Pressedienst Olympic Highlights.

 

 

 

Der Executive-Director von ICSSPE, Mailliet, kündigte indessen gestern auf Anfrage eine baldige Information der Öffentlichkeit über die genauen Inhalte und Bestandteile des neuen Kooperationsvertrages an. ICSSPE bzw. Herr Mailliet sind unter der Nummer 030/80500362 erreichbar.


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