„Trimm Dich" hob die Sport-Aktiven-Quote

In den siebziger Jahren rollte die Trimm Dich Bewegung durch Deutschland. DOSB-Marketing-Experte Florian Frank gibt einen Überblick über die Geschichte.

Trimmy auf dem Trimm-Dich-Parcours des Freilichtmuseums Hessenpark. Foto: DOSB
Trimmy auf dem Trimm-Dich-Parcours des Freilichtmuseums Hessenpark. Foto: DOSB

Das Interview erschien in der Zeitschrift Stadionwelt.

Herr Frank, zunächst ein kurzer Blick in die Geschichtsbücher: Wie ist die Trimm-Dich Bewegung in Deutschland entstanden?

Wir hatten bis in die 1960er Jahre die Situation, dass sich die Sportaktivität vor allem auf den wettkampforientierten Sport konzentrierte – und das überwiegend für Männer.

Das Sporttreiben wurde also fast ausschließlich mit Zielsetzungen wie Erfolg und Leistung und weniger mit Gesundheit und Spaß an der Bewegung verknüpft. Mit der Zeit bekamen die Sportvertreter ein immer größeres Bewusstsein dafür, dass Sport ein ideales Mittel ist, um Beschwerden wie Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. 

Vor diesem Hintergrund wurde eine Social-Marketing-Kampagne unter dem Titel „Trimm Dich durch Sport“ vom Deutschen Sportbund entwickelt, um durch eine gezielte Kommunikations- und Produktpolitik lebensbegleitendes Sporttreiben für große Bevölkerungsgruppen populär zu machen, Freizeit- und Gesundheitsverhalten hin zu mehr Sport zu beeinflussen, eine wachsende Zahl von Menschen für Sport zu motivieren und die Möglichkeiten für Mitgliederwerbung für Vereine zu verbreitern. Trimm Dich wurde dabei auch als gesellschaftspolitischer Modernisierungsbeitrag gesehen – Sport für alle: Frauen, Kinder, Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Ältere, Ängstliche… 

Welche Rolle spielte der DOSB bzw. die Vorgänger-Organisation hierbei?

Der Deutsche Sportbund, in Persona Jürgen Palm, hat Trimm Dich erfunden, indem er insbesondere skandinavische Breitensportansätze am die Situation in Deutschland angepasst und weiterentwickelt hat. Damit hat der DSB die Sport-Aktiven-Quote stark angehoben und zu einem starken Zulauf für die Sportvereine gesorgt. 

Welche übergeordneten Ziele sollten durch die Trimm-Dich-Bewegung erreicht werden? Welches Leitbild stand dahinter?

Hinter der „Trimm Dich-Initiative“ steckte ein einfaches Konzept: die Menschen sollten sich mit Spaß bewegen. Dabei spielte auch der Geselligkeitsaspekt eine Rolle. Es sollte zudem verdeutlicht werden, dass Sport auch außerhalb von Vereinsstrukturen mit einfachen Mitteln annähernd überall und zu jeder Zeit getrieben werden kann.

Der Kampagnen-Ansatz von Trimm Dich stellte weniger rationale und belehrende Motive in den Vordergrund. Eine sympathische Tonalität, die den Sport augenzwinkernd mit Spaß, Lebensfreude und Vergnügen assoziiert, stand im Mittelpunkt. Der Botschafter, Trimmy, verkörpert genau das. Er ist fröhlich, optimistisch, durchschnittlich und steht für den Sport für alle. Die Trimm-Dich-Bewegung sollte Menschen aktivieren, Bewegungsarmut bekämpfen, einen Sport für alle etablieren und zeigen, dass Sport mehr ist als der Wettkampf. Es handelte sich also um eine Bewusstseins- und Aktivierungskampagne. 

Wie bewerten Sie diese Zeit rückblickend?

Rückblickend können wir sagen, dass Trimm Dich die erste, längste und erfolgreichste bundesweite Kampagne zur Bewegungs- und Sportförderung war. Die Mischung aus kommunikativen Elementen (Plakate, Film- und Funkspots), konkreten Aktionsprogrammen, Anleitungen und Handlungsangeboten führte zu einer starken Durchdringung in der Bevölkerung mit einem Bekanntheitsgrad von Trimmy der den des amtierenden Bundeskanzlers weit übertraf.

Durch die Trimm-Dich-Bewegung wurde der Sport als wichtiges Handlungsfeld in der Mitte der Gesellschaft verankert. Politische und gesellschaftliche Akteure konnten für den Sport sensibilisiert werden. Damit konnte der Sport auch im öffentlichen Raum verankert werden.

Die Trimm-Dich-Kampagne erstreckte sich über 24 Jahre bis in das Jahr 1994, mit wechselnden Schwerpunkten. Sie wurde über alle Medien gespielt, hatte zahlreiche populäre Unterstützer wie Frank Elstner und andere Größen aus der Unterhaltungsindustrie und konnte auch konkurrierende Wirtschaftsunternehmen wie Puma, Adidas und Trigema zusammen bringen. Natürlich muss man dabei auch im Blick behalten, dass die Zeit eine andere war. Vor allem die eingeschränkten Medien mit 2 nationalen TV-Sendern hat mitgeholfen, die Bekanntheit extrem zu steigern. Zudem hatten die Menschen zum ersten Mal mehr Freizeit zur Verfügung und die Angebote waren neu. 

Haben Sie Zahlen darüber, wie viele Menschen in Deutschland regelmäßig der Trimm-Dich-Bewegung folgten?

Die Trimm Dich-Bewegung erreichte schnell eine hohe Bekanntheit in Deutschland: Laut einer damaligen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid kannten im Jahr 1978 im Durchschnitt 94% der Bevölkerung „Trimm Dich“. Viele von ihnen ließen sich auch zum aktiven Mitmachen animieren: In den ersten 10 Jahren bewegte die Kampagne mehr als 9 Millionen Menschen zum Sporttreiben, 4,5 Millionen von ihnen allein bei offiziellen Trimm Dich-Veranstaltungen wie den „Trimm-Spielen“. Wöchentlich nahmen zu dieser Zeit etwa 300.000 Teilnehmer an den angebotenen Lauftreffs teil. Bereits 1971 wurden 16 Broschüren zu unterschiedlichen Themen im Rahmen der Kampagne mit einer Gesamtauflage von 17 Mio. Exemplaren aufgelegt. 

Warum ist das Projekt in den 1990ern etwas „eingeschlafen“? Welche Rolle spielten die Kommunen?

In der Tat wurde die Trimm-Dich-Kampagne 1994 beendet. Das hatte aber nichts mit den Kommunen zu tun. Vielmehr identifizierten sich mehr und mehr Freizeitsportler mit ihren Sportarten. Sie „trimmten“ sich nicht mehr, sondern wurden zu Marathonläufern, Schwimmern und Volleyballspielern. Dieser Entwicklung entsprach der DSB, indem er auch den Fokus mehr auf die Sportarten richtete (z. B. „Basketball – im Verein am schönsten“) und auch den Verein mehr und mehr in den Mittelpunkt der Kommunikation rückte („Sportvereine – für alle ein Gewinn“). Mit wechselnden Themenstellungen hielt der DSB allerdings an Gesellschaftskampagnen fest, um den Sport und seinen Akteuren eine breitere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. 

Wie viele Trimm-Dich-Pfade bzw. Anlagen gibt es heute überhaupt noch?

Auch heute noch, über 20 Jahre nach dem Ende der Trimm-Kampagnen, assoziieren viele Menschen den „Trimmpfad“ mit dieser Kampagne. Dabei war der „Trimmpfad“ zu keinem Zeitpunkt der Kampagne ein Angebot des DSB und seiner Mitgliedsorganisationen. Die Trimmpfade erhielten vielmehr „zufällig“ parallel zur Trimm Dich-Kampagne Einzug in Deutschland, bereitgestellt von einer Schweizer Lebensversicherung. Schnell wurden sie weitläufig Trimmpfade genannt und mit der Kampagne assoziiert. Der DSB wurde in Folge dessen als Urheber angesehen und fälschlicherweise für die Instandhaltung und teils auch Sicherheitslücken verantwortlich gesehen. Die Antwort auf die „ungewollten“ Trimmpfade war ab 1973 der Trimmpark: Eine Freizeitsportanlage im Wald, die für die ganze Familie gedacht war und Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit und Spielfähigkeit fördern sollte.

Dass der Trimmpfad so bekannt wurde und noch heute ein feststehender Begriff ist, verdeutlicht sowohl den Bekanntheitsgrad, den die Trimmkampagnen erreicht hatten, also auch den Erfolg dieser Pfade.

Genauere Informationen darüber, wie viele Gemeinden wie viele Trimmpfade eingerichtet haben, wie viele heute noch existieren und wer sie wie nutzt, liegen leider nicht vor. Fest steht nur, dass noch viele Kommunen diese Pfade unterhalten und  regelmäßig in Stand setzen. Sie werden regelmäßig genutzt und z.B. von Vereinen betreut. Darüber hinaus werden stetig auch neue Parcours völlig neu konzipiert und angelegt. 

Ende der 2000er wurde die Idee dann seitens des DOSB wiederbelebt? Wie kam es dazu?

Zum einen ist das Konzept nach wie vor aktuell. Vielleicht sogar aktueller denn je. Noch immer leidet die Gesellschaft an Bewegungsmangel und damit verbundenen gesundheitlichen Problemen – den sogenannten Zivilisationskrankheiten. Parallel gab es aber auch Interesse aus der Wirtschaft. Bereits in den frühen 2000ern legte Adidas eine limitierte Trimm-Dich-Kollektion mit Turnschuhen und Kleidungsstücken auf. Mit der Molkerei Müller kam dann ein Partner, der gemeinsam mit dem DOSB eine neue Trimm-Dich-Bewegung starten wollte – unter Einbeziehung von gesunder Ernährung. Seit 2009 ist Trimmy, die Leitfigur der Trimm-Dich-Kampagne, das offizielle Maskottchen des DOSB. Und auch er entwickelt sich weiter: In den Marken Vitamalz und Zirkeltraining hat Trimmy bereits neue Sparringspartner gefunden. Zudem brachte Adidas Anfang des Jahres eine limitierte Trimmy-Kollektion auf den Markt. Es zeichnet sich also ab, dass auch die Wirtschaft durchaus am Thema interessiert ist. 

Welches Konzept hat der DOSB für Trimm-Dich 2.0 erarbeitet?

Derzeit befinden wir uns noch immer in der Erarbeitung und stellen uns die Frage, welche Impulse Trimm-Dich im 21. Jahrhundert setzen kann. Zum einen gibt es mehr Sportangebote und Möglichkeiten des Bewegens denn je. Zum anderen leiden wir immer noch unter Bewegungsmangel, Fettleibigkeit, Koordinationsproblemen, Zivilisationskrankheiten.

Trimm-Dich-Pfade sind nicht mehr in der Peripherie angesiedelt, sondern haben sich ausdifferenziert in „Senioren-Spielplätze“, Bewegungs-Parcours und Outdoor-Fitness-Studios, die in der Mitte der Stadt, in Parks, an Flüssen das urbane Leben bereichern. Der Trend der individuellen Bewegung mit dem eigenen Körpergewicht, die Möglichkeiten der Digitalisierung und vielfältige Angebote bieten zahlreichen Anknüpfungspunkte zum Start einer neuen Trimm-Dich-Kampagne, die der DOSB gerne gemeinsam mit Partnern gestalten will. Dafür brauchen wir aber, wie schon in den 70er Jahren, starke Partner aus Wirtschaft, Politik und Medien, welche die sich bietenden Möglichkeiten gemeinsam mit uns weiterentwickeln und erschließen wollen. 

In welchen Städten finden sich moderne Trimm-Dich-Anlagen des DOSB?

Der DOSB hat keine eigenen Trimm-Dich-Anlagen. Auch früher hat der DSB keine Trimm-Dich-Parcours gebaut, sondern eine Baumustermappe aufgrund von sportwissenschaftlichen Erkenntnissen erarbeitet. Diese konnten Kommunen kostenlos beziehen und damit die für sie passenden Umsetzungen angehen.

Heute arbeiten wir mit Partnern zusammen, haben beispielweise den Freilichtmuseum Hessenpark unterstützt, einen Original Trimm-Dich-Parcours zu erstellen, der aber die neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt. Gemeinsam überlegen wir, ob eine „Baumustermappe 2.0“ erfolgsversprechend sein könnte.

Zusammen mit der Molkerei Müller sind insgesamt 12 moderne Trimm-Dich-Parcours in Städten in ganz Deutschland entstanden, die durch langfristige Zusammenarbeit zwischen Kommune und Vereinen nachhaltig gepflegt und genutzt werden.

Diese Parcours wurden mit der Firma Playparc entwickelt, die seitdem auch als Unterstützer der Idee auftritt und mit Trimmy neue Parks umsetzt. 

Sehen Sie die modernen Bewegungsparcours als legitime Nachfolger der Trimm-Dich-Pfade?

Wie bereits erwähnt waren die Trimm-Dich-Pfade nie Bestandteil der Trimm-Dich-Bewegung. Eine lineare Streckenführung für einen Ausdauerlauf, der von Kräftigungsübungen unterbrochen wurde, entspricht nicht unbedingt einem optimalen Training. Darum wurden schon 1973 die Trimm-Dich-Parcours als Art Zirkeltraining mit Sportwissenschaftlern der Sporthochschule Köln erarbeitet.

Die aktuellen Beispiele und Trends folgen dieser Entwicklung des DSB und können somit zu Recht als legitime Nachfolger der Idee angesehen werden. Sie passen auch in die Philosophie. Es geht um Spaß an der Bewegung, die sich an alle richtet und Jung und Alt einlädt aktiv zu werden. 

Mittlerweile gibt es sogar Trimmy-Kindergärten, welche Entwicklungen im Bereich Trimm-Dich machen Sie in den vergangenen Jahren aus?

Die Trimmy-Kindergärten waren Bestandteil der Kooperation mit der Molkerei Müller seit 2008. Insgesamt 250 Kindergärten in ganz Deutschland haben diese Auszeichnung erhalten. Verbunden damit waren eine speziell entwickelte und abgestimmte Bewegungskiste sowie Fortbildungen für Erzieherinnen. Damit konnten wir einen ersten Baustein in der frühkindlichen Bewegungsentwicklung anbieten, der im Zusammenspiel mit bewegungsfördernden Kindergärten und Schulen für mehr Spaß an der Bewegung von Kindern führte.

Letztlich sind die Entwicklungen, wie schon einmal erwähnt, sehr vielfältig. Der Trend zum individuellen Sporttreiben, das Bedürfnis nach Outdoor-Aktivität, zahlreiche Bewegungs-Apps auf dem Smartphone, innerstädtische Bewegungslandschaften, Bewegungsanreize im Alltag zur Mobilisierung – all das ist letztlich Trimm-Dich und kann im Sinne von Spaß an der Bewegung nur unterstützt und gefördert werden. Wir befinden uns hier mit vielen Ideengebern und Anbietern im Austausch, um zu sehen, welchen Weg Trimm-Dich 2.0 nehmen könnte. 

Wie können sich Vereine/Kommunen am besten Unterstützung bei der Umsetzung für Trimm-Dich-Projekte einholen?

Die höchste Nachfrage von Seiten der Vereinen und Kommunen geht noch immer in die Richtung der Entwicklung und der Umsetzung von Trimm-Dich-Parcours im eigenen Umfeld. Hier gibt es zahlreiche Anbieter, welche ihre Angebote vermitteln wollen. Gerne beraten wir im Hinblick auf die Möglichkeiten. Letztlich muss aber jeder Stakeholder selbst entscheiden, was er umsetzen möchte. Welche Grundfläche habe ich zur Verfügung? Welche Zielgruppen spreche ich an? Wie sorge ich für Pflege und Wartung? Dabei empfehlen wir natürlich immer auch die direkte Vernetzung zwischen Verein und Kommune.

Noch immer wird auch die Baumustermappe aus den 70er Jahren angefragt, um sich ein Bild zu machen. Darum überlegen wir eben gemeinsam mit dem Freilichtmuseum Hessenpark, ob wir eine Baumustermappe 2.0, auflegen, die es Kommunen ermöglicht, selbst Trimm-Dich-Parcours nach sportwissenschaftlichen Erkenntnissen zu erstellen.

Gerne greifen wir natürlich auch Ideen auf, stellen den Botschafter Trimmy zur Verfügung und suchen stetig nach Kooperationspartnern, um Trimm-Dich ein Fundament zu geben. 

Wie bewerten Sie die Bewegungsparcours-Anlagen, die in immer mehr Städten errichtet werden? Handelt es sich hierbei um einen anhaltenden Trend?

Definitiv handelt es sich um einen Trend – einen positiven Trend. Der Trimm-Dich-Parcours hat damit Einzug in die Städte erhalten; ist dorthin gegangen, wo die Menschen sind. Das baut Hürden ab, aktiv zu werden. Gleichzeit erfolgt eine Integration von Bewegungsräumen in das Stadtbild und die Aktivität im Freien wird unterstütz. Das passt zum dynamischen urbanen Lebensstil der Menschen, die gut und bewusst leben wollen. Wir sehen die Entwicklung als tendenziell anhaltenden Trend, da der Selbstoptimierungsgedanke der urbanen Zielgruppe immer weiter fortschreitet und die Menschen gleichzeitig verstärkt wieder die Nähe zur Natur suchen („draußen“). 

Wie schätzen Sie die Zukunft der Trimm-Dich-Pfade bzw. Trimm-Dich-Anlagen ein?

Wir beobachten mehrere Entwicklungen gleichzeitig: Manche Pfade sind verfallen und werden aufgegeben, viele werden wieder in Stand gesetzt und regelmäßig genutzt und wieder andere entstehen neu.

Dabei sind wir der Überzeugung, dass ein gezielt konzipierter Fitness-Parcours in einem spezifischen Nachfrage- und Raumkontext auch zukünftig für einen zeitgemäßen Aufforderungscharakter und eine geeignete räumliche Unterstützung für Sport und Bewegung steht. Er hat auch in Zukunft gute Chancen, von breiten Bevölkerungskreisen angenommen zu werden.

Grundsätzlich bieten sich aber mehr Nutzungsmöglichkeiten denn je, welche mich sehr optimistisch in Bezug auf die Zukunft stimmen. Die Ausdifferenzierung von Bewegung, die Individualisierung des Sporttreibens, der Trend draußen sein zu wollen, aber gleichzeitig in der Stadt, ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein, der Drang nach Selbstoptimierung und auch Darstellung, die Digitalisierung und die vielfältigen Zielgruppen bieten eine optimale Grundlage für Trimm Dich und Trimmy!

(Quelle: stadionwelt)


  • Trimmy auf dem Trimm-Dich-Parcours des Freilichtmuseums Hessenpark. Foto: DOSB
    Trimmy auf dem Trimm-Dich-Parcours des Freilichtmuseums Hessenpark. Foto: DOSB
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