Umfrage zur Personalentwicklung im Sportsektor

Das Europäische Observatorium für Sport und Beschäftigung (EOSE) hat die erste EU-weite Kompetenzerhebung für den Bereich Sport und körperliche Aktivität gestartet.

Das Hauptziel des Projekts besteht darin, „die erste europaweite Landkarte für Beschäftigung und Qualifikation für den gesamten Sport- und Bewegungssektor zu erstellen“. Foto: LSB NRW
Das Hauptziel des Projekts besteht darin, „die erste europaweite Landkarte für Beschäftigung und Qualifikation für den gesamten Sport- und Bewegungssektor zu erstellen“. Foto: LSB NRW

Das Hauptziel dieses aus Erasmus+ finanzierten Projekts besteht darin, „die erste europaweite Landkarte für Beschäftigung und Qualifikation für den gesamten Sport- und Bewegungssektor zu erstellen“. Das Projekt, das von 19 nationalen und fünf paneuropäischen Organisationen in 18 europäischen Ländern umgesetzt wird, soll „die Ausbildung und Qualifikationen überprüfen und modernisieren und die Arbeitskräfte im Bereich Sport und körperliche Aktivität neu qualifizieren“.

Um seine Relevanz für die aktuelle Situation zu gewährleisten, besteht das Projekt aus drei Hauptkomponenten:

  • Statistische Analyse - Die Projektpartner werden mit den Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, um in ihrem jeweiligen Land Erhebungen durchzuführen.
  • Direkte Konsultation mit den Arbeitgebern - Die nationale Forschung wird dann durch die Europäische Arbeitgeberumfrage ergänzt, die sich auf die Arbeitgeber im Bereich Sport und körperliche Bewegung konzentriert.
  • Partnerschaften für sektorale Kompetenzen - mit Schwerpunkt auf der Umsetzung eines Bottom-up-Ansatzes, der sicherstellt, dass nationale Themen in den Empfehlungen und Lösungen berücksichtigt werden.

Wenn man sich die Umfrage selbst genauer ansieht, ist es das Ziel, die Ansichten von Arbeitgebern über die Realitäten und Herausforderungen des Sport- und Bewegungssektors zu sammeln. Der sich ständig verändernde Charakter dieses Sektors bedeutet, dass die Abfrage aktueller Informationen von den Arbeitgebern eine Priorität darstellt. Durch das Ausfüllen des Fragebogens leisten die Unternehmen einen Beitrag zur zukünftigen Qualifikation und Entwicklung der Arbeitskräfte im Bereich Sport und körperlicher Aktivität in Europa.

Die Umfrage ist in fünf Abschnitte unterteilt und konzentriert sich auf:

  • Grundlegende Informationen über die Organisation;
  • Beschäftigung und Fähigkeiten in Ihrer Organisation;
  • Rekrutierung von bezahlten Mitarbeitern und Freiwilligen in Ihrer Organisation;
  • Schlüsselthemen - Arbeiten im Sport und bei körperlicher Aktivität;
  • Personalentwicklung und Training in Ihrer Organisation;

Das EOC EU-Büro sieht ein Ausfüllen des Fragebogens durch Sportorganisationen als wichtig an, um ihre Meinung über die künftig erforderlichen Fähigkeiten der Arbeitskräfte im Sportsektor zu äußern. Darüber hinaus werden Sportorganisationen gebeten, den Fragebogen an das Partnernetzwerk ihrer eigenen Organisation weiterzugeben, um die Ergebnisse des Projekts zu verbessern.

Die Umfrage, die in 18 verschiedenen europäischen Sprachen (einschließlich Deutsch) verfügbar ist, sollte etwas mehr als 20 Minuten in Anspruch nehmen.

Hier finden Sie die Umfrage in Ihrer Sprache.

Sobald die Erhebungsdaten sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene analysiert wurden, werden sie sowohl in den nationalen Interessengruppen als auch auf dem für September 2019 geplanten ersten EU-Fachgipfel für den Bereich Sport und körperliche Bewegung vorgestellt und diskutiert.

Dies wird zur Erstellung eines umfassenden EU-Berichts auf der Grundlage von 28 nationalen Berichten mit einem Aktionsplan und Empfehlungen für die künftige Zusammenarbeit beitragen.

(Quelle: EOC EU-Büro)


  • Das Hauptziel des Projekts besteht darin, „die erste europaweite Landkarte für Beschäftigung und Qualifikation für den gesamten Sport- und Bewegungssektor zu erstellen“. Foto: LSB NRW
    Das Hauptziel des Projekts besteht darin, „die erste europaweite Landkarte für Beschäftigung und Qualifikation für den gesamten Sport- und Bewegungssektor zu erstellen“. Foto: LSB NRW

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