Winterspielbetrieb auf Golfanlagen

Das Bespielen von Golfplätzen unter winterlichen Bedingungen birgt ein hohes Risiko für eine Schädigung der Rasenflächen.

Wenn die Golfpätze nicht bespielbar sind, kann zur Not auch in den Schnee ausgewichen werden. Copyright: picture-alliance
Wenn die Golfpätze nicht bespielbar sind, kann zur Not auch in den Schnee ausgewichen werden. Copyright: picture-alliance

Mit der jetzt veröffentlichten Broschüre "Winterspielbetrieb auf Golfanlagen" erläutert der Deutsche Golf Verband auf acht Seiten übersichtlich die winterlichen Einflüsse. Die Entscheidung, ob bei winterlichen Witterungsbedingungen gespielt werden soll, muss letztendlich jeder Club oder Betreiber selbst fällen. Bei der Entscheidungsfindung sollten jedoch die Auswirkungen des Spielbetriebs auf Rasenflächen bekannt sein. So gibt es unterschiedlichste Einflussfaktoren, die berücksichtigt werden sollten. Auch wird beschrieben, auf was bei Wintergrüns geachtet werden muss und welche Vor- und Nachteile diese haben. Dazu gibt es Tipps, wie eine nachhaltige negative Veränderung der Bodenstruktur vermieden werden kann. Denn jegliche Einschränkungen des Spielbetriebs treffen vor allem die Golfspieler. Etwaiges Fehlverhalten zieht Renovationskosten nach sich. Um das Verständnis der Spieler zu sichern, sollte über alle entsprechenden Maßnahmen frühzeitig informiert werden.


  • Wenn die Golfpätze nicht bespielbar sind, kann zur Not auch in den Schnee ausgewichen werden. Copyright: picture-alliance
    Wenn die Golfpätze nicht bespielbar sind, kann zur Not auch in den Schnee ausgewichen werden. Copyright: picture-alliance

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