Sport bewegt Menschen mit Demenz
Auf dunkelrotem Untergrund ist in weiß links das Logo des DJB. In der Mitte steht in Großbuchstaben Taiso. Daneben ist eine gezeichnete Person, die einen Judoanzug mit Gürtel trägt, den linken Arm über den Kopf beugt, den rechten Arm in der Hüfte.
Der Deutsche Judo-Bund wendet sich mit Taiso …
Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek beim Live-Auftakt zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie
DOSB beim Startschuss zur Umsetzung der Natio…
Sechs ältere Menschen stehen umarmt nebeneinander und lachen.
Interventionsprogramm "AuF-Leben" verlängert
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Sport der Älteren

Sport ab 50: Grundwissen zum Start

In den Sportvereinen und Sportstudios, den Wäldern und Parks treffen wir Menschen jeden Alters, die fit sind oder fitter werden wollen. Es gehört zum gesunden Menschenverstand, dass Bewegung ein längeres Leben in gutem gesundheitlichem Zustand ermöglicht. Trotzdem gehören nur 15 bis 25 Prozent der Älteren einem Sportverein an. Es gibt viele Bewegungsmuffel. Das hat Gründe. Manchmal fällt der Angang nach längerer Pause schwer. Andere entscheiden sich erst jetzt für den Sport, sind also Neueinsteiger. Oder es fehlt die Zeit, weil Beruf und Familie fordern.  Sich im Gewusel des Alltags aufzuraffen, ist oft gar nicht so leicht. Das kennt jede und jeder.

Dabei muss es gar nicht viel sein: Zum Start reichen 15 bis 30 Minuten gehen oder walken, zweimal die Woche. Es hilft, sich nach einer längeren Sport-Pause von seinem Hausarzt untersuchen und Tipps geben zu lassen. Auch der Sportverein um die Ecke kann unterstützen. Denn in der Gemeinschaft macht Sport mehr Spaß. Und wer eine Grundkondition erreicht hat, kann sich bald mehr zutrauen. Nicht zu unterschätzen ist das „danach“: Man fühlt sich nach der Dusche einfach gut, etwas gemacht zu haben. Es muss aber das Passende sein (siehe unten). Übrigens ist Sport an der Luft auch ein wirksames Anti-Depressivum.

Zum Basiswissen des Sports über 50 gehört, dass die ganz großen Anstrengungen der jungen Jahre vermieden werden sollten: die Leistungsfähigkeit hat nun einmal nachgelassen, wir gut man sich auch fühlt. Was für jedes Alter ab dem sechsten Lebensjahrzehnt eine erreichbare und sinnvolle Leistung ist, zeigen die Leistungstafeln des Deutschen Sportabzeichens.

Mäßig, aber regelmäßig ist eine einfache Regel, die beherzigt werden sollte. Jenseits der 50 setzt man mehr Fett an, die Muskulatur ist weniger elastisch, die Sprintkraft lässt nach, der Einstieg nach langer Pause fällt schwer. Pausen nach Wettkämpfen sollen eingehalten werden, Verletzungen heilen langsamer aus. Überanstrengungen sollten vermieden werden.

Alle weiteren Infos in der DOSB Sportwelt 'Richtig Fit ab 50'

Professor Dr. Andreas Kruse ist Altersforscher an der Universität Heidelberg. Er hat Regeln für das gesunde Älterwerden entwickelt. Zentraler Gedanke dieser Ideen für den Alltag jenseits der 50 lautet, dass die Gesundheit im Alter vom Lebensstil auch in jungen Jahren beeinflusst wird. Da es nie zu spät ist, etwas Gutes für sich zu tun, richten sich die Regeln des gesunden Älterwerdens daher an Menschen aller Altersgruppen.

Suchen Sie nach Aufgaben, die Sie ansprechen und herausfordern. Beachten Sie, dass Sie durch Ihr Verhalten in Ihrem Leben entscheidend dazu beitragen, ob Sie ein hohes Alter bei erhaltener Gesundheit, Aktivität und Selbständigkeit erreichen. Hier sind auch die Erfahrungen, die Sie im Beruf und in der Familie gewonnen haben, nützlich. Ebenso sind Ihre Freizeitaktivitäten eine bedeutende Grundlage für die Kompetenz im hohen Alter.

 

Achten Sie also auf ausreichende Bewegung und ausgewogene Ernährung, vermeiden Sie übermäßige Licht- bzw. Sonnenexposition und Nikotin sowie andere Suchtmittel und gehen Sie verantwortlich mit Alkohol und Medikamenten um. Achten Sie auch im Berufsleben und bei Ihren familiären Aufgaben auf Ihre Gesundheit. Vermeiden Sie lang anhaltende körperliche und seelische Überbelastung.

So können drohende Krankheiten frühzeitig erkannt und eine Behandlung rechtzeitig eingeleitet werden. Ergreifen Sie selbst die Initiative und sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, was Sie für die Erhaltung Ihrer Gesundheit tun und auf welche Weise Sie zu einem gesunden Altwerden beitragen können. Wenn Sie berufstätig sind, informieren Sie sich auch darüber, welche präventiven Angebote in Ihrem Betrieb oder Ihrem Wohnumfeld angeboten werden, um körperliche Fehlbelastungen zu reduzieren sowie Folgen von übermäßigem Stress entgegenzuwirken. Nutzen Sie diese Angebote.

Man kann in jedem Alter anfangen, ein gesundheitsbewusstes und körperlich, geistig sowie sozial aktives Leben zu führen. Durch die positive Veränderung des Lebensstils können Sie auf bereits vorhandene Risikofaktoren - wie z.B. Stoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Übergewicht und Vorstufen des Hautkrebses - einwirken und deren schädliche Einflüsse auf das Alter bzw. auf Ihre Gesundheit verringern.

Setzen Sie sich rechtzeitig mit der Frage auseinander, wie Sie Ihr Leben im Alter gestalten möchten. Bereiten Sie sich gedanklich auf Veränderungen in Ihrem Leben (z.B. auf den Berufsaustritt oder den Auszug der Kinder) vor. Fragen Sie sich, mit welchen Chancen und Anforderungen diese Veränderungen verbunden sind und wie Sie diese nutzen bzw. wie Sie auf diese antworten können. Denken Sie bei der Vorbereitung auf Ihr Alter auch an Ihre Wohnsituation.

Durch Veränderungen in Ihrer Wohnung können Sie dazu beitragen, Ihre Selständigkeit zu erhalten. Die Beseitigung von Hindernissen und der Einbau von Hilfsmitteln sind für die Erhaltung Ihrer Selbständigkeit wichtig. Nutzen Sie die Wohnberatung vor Ort, z.B. eine Wohnraumberatung, um Anregungen für sinnvolle Veränderungen in Ihrer Wohnung zu erhalten. Bei dieser Beratung erhalten Sie auch Auskunft über die finanzielle Unterstützung bei der Ausführung solcher Veränderungen.

Setzen Sie die Art der körperlichen, geistigen und sozialen Aktivität, die Sie in früheren Lebensjahren entwickelt haben, auch im Alter fort. Fragen Sie sich, inwieweit Sie im Alter daran anknüpfen möchten. Nutzen Sie die freie Zeit im Alter, um Neues zu lernen. Sie können auch im Alter Gedächtnis und Denken trainieren. Setzen Sie sich bewusst mit Entwicklungen in Ihrer Umwelt (z.B. im Bereich der Technik, der Medien, des Verkehrs) auseinander und fragen Sie sich, wie Sie diese Entwicklungen für sich selbst nutzen können.

Bleiben Sie auch im Alter offen für positive Ereignisse in Ihrem Leben. Bewahren Sie die Fähigkeit, sich an schönen Dingen im Alltag zu erfreuen. Beachten Sie, dass Sie sich bei aktiver Lebensführung und positiver Lebenseinstellung gesünder fühlen. Wenn Sie eine persönlich ansprechende Aufgabe gefunden haben, wenn Sie sich an schönen Dingen im Alltag freuen können und wenn Sie in belastenden Situationen nicht resignieren, dann bleibt auch Ihr gesundheitliches Wohlbefinden eher erhalten.

Begreifen Sie das Alter als eine Lebensphase, in der Sie sich weiterentwickeln können. Sie können Ihre Fertigkeiten und Interessen erweitern, Sie können zu neuen Einsichten und zu einem reiferen Umgang mit Anforderungen des Lebens finden. Beachten Sie, dass Sie sich auch in der Auseinandersetzung mit Belastungen und Konflikten weiterentwickeln können.

Beschränken Sie sich nicht alleine auf die Familie, sondern denken Sie auch an Nachbarn, Freunde und Bekannte. Bedenken Sie, dass auch der Kontakt mit jüngeren Menschen Möglichkeiten zu gegenseitiger Anregung und Bereicherung bietet.

Eine Partnerschaft, in der beide Partner Zärtlichkeit, körperliche Nähe und Sexualität genießen, trägt zur Zufriedenheit und zu körperlichem Wohlbefinden bei. Lassen Sie sich nicht durch jene Menschen verunsichern, die meinen, dass Alter und Zärtlichkeit oder Alter und Sexualität nicht zusammenpassen. Diese Menschen haben unrecht.

Bewegen Sie sich ausreichend und treiben Sie Sport, ohne sich zu überfordern. Sie erhalten damit Ihre körperliche Leistungsfähigkeit. Sie tragen dazu bei, dass Ihr Stütz- und Bewegungssystem elastisch und kräftig bleibt und dass Sie die Aufgaben des Alltags leichter bewältigen können. Sie spüren Ihren Körper auf angenehme Art und Weise. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, welche Art des körperlichen Trainings für Sie die richtige ist. Suchen Sie sich eine Sportgruppe, denn gemeinsam macht es nochmals soviel Spaß!

Fragen Sie sich deshalb immer wieder, was Sie tun können, um im Alter Ihre Gesundheit, Selbständigkeit und Selbstverantwortung zu erhalten. Beachten Sie: Allein des Alters wegen büßen wir nicht die Gesundheit sowie die Fähigkeit zur selbständigen und selbstverantwortlichen Lebensführung ein.

Wenn Erkrankungen auftreten, so wenden Sie sich an Ihren Arzt. Eine frühzeitige Diagnose bedeutet eine erfolgreichere Therapie. Auch im Falle einer chronischen Erkrankung ist der regelmäßige Besuch der ärztlichen Sprechstunde notwendig. Beachten Sie, dass Ihnen auch bei Einbußen des Seh- und Hörvermögens geholfen werden kann. Nehmen Sie diese nicht einfach hin. Sprechen Sie vielmehr mit Ihrem Arzt über die Möglichkeiten an Hilfsmitteln und nutzen Sie diese, wenn sie verordnet werden.
Wenn Sie durch Erkrankungen in Ihrer Selbständigkeit beeinträchtigt sind, erweist sich eine Rehabilitation oft als sinnvoll und notwendig. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die möglichen Rehabilitationsaussichten in Ihrem speziellen Fall. Bedenken Sie, dass die Rehabilitation besonders dann erfolgreich sein wird, wenn Sie selbst alles tun, um Ihre Selbständigkeit wiederzuerlangen.

Wenn Sie hilfsbedürftig oder pflegebedürftig geworden sind, so suchen Sie nach Möglichkeiten einer guten Hilfe und Pflege. Achten Sie darauf, dass Ihnen durch die Hilfe oder Pflege nicht Selbständigkeit und Selbstverantwortung genommen, sondern dass diese erhalten und gefördert werden. Falls Sie von Ihren Angehörigen betreut werden, so achten Sie mit darauf, dass diese nicht überfordert werden und ausreichend Unterstützung erhalten.

In belastenden Situationen sollten Sie sich fragen, wie Sie mit dieser Belastung am Besten fertig werden, was Ihnen gut tun könnte, mit welchen Menschen Sie zusammen sein möchten, wie Ihnen diese helfen können und wann Ihnen die Hilfe anderer zu viel ist. Wenn Sie Hilfe benötigen, so trauen Sie sich, um diese Hilfe zu bitten. Haben Sie aber auch den Mut, Hilfe abzulehnen, wenn Sie sich durch diese in Ihrer Selbständigkeit beeinträchtigt sehen.

Ältere Sportler*innen trainieren auf Minitrampolinen.
Ältere Sportler*innen trainieren auf Minitrampolinen / Symbolfoto: LSB NRW / Andrea Bowinkelmann

Sport bewegt Menschen mit Demenz

 

Am 1. Oktober 2020 hat der DOSB das Projekt „Sport bewegt Menschen mit Demenz“ gestartet.

Diagnose Demenz, das ist für 1,6 Millionen Betroffene in Deutschland und ihre Angehörigen, ob so erwartet oder nicht, meist ein Schock. Die gute Nachricht lautet: Sport wirkt präventiv und kann zu Beginn, bei einer Vorstufe der Demenz, den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Für Menschen mit Demenz bedeutet Sport eine Steigerung ihrer Lebensqualität.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, werden in vier Teilprojekten der Landessportbund Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund Niedersachsen, der Deutsche Tischtennis-Bund und der Deutsche Turner-Bund gemeinsam mit dem DOSB neue Angebote im Sport für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in den Sportvereinen erproben.

Damit möglichst viele weitere Vereine und Verbände in Sportdeutschland von den Erfahrungen profitieren, sind eine Materialbox für Übungsleiter*innen/Vereine sowie eine Abschlusstagung im Herbst 2021 geplant. 

Damit wird der Sport ein wichtiger Partner zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie. Zum Auftakt der Woche der Demenz sagte die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Veronika Rücker: „Sport und Bewegung tragen zu mehr Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Demenz sowie für ihre Angehörigen bei. Der DOSB wird sich dafür einsetzen, dass immer mehr seiner 90.000 Sportvereine bedarfsgerechte Sport- und Bewegungsangebote für diese Zielgruppe anbieten."  Weitere Informationen gibt es hier. 

"Alle Verbände und Vereine, die bereits mit guten Beispielen vorangehen, indem sie Sport für Menschen mit Demenz anbieten, bitten wir, uns ihre Projekte zu benennen, damit wir diese kommunizieren und in die Breite tragen können", sagen die Projektverantwortlichen Ute Blessing, blessing@remove-this.dosb.de und Gisela Nüssler, nuessler@remove-this.dosb.de.

Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek beim Live-Auftakt /Foto: Mike Auerbach
Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek beim Live-Auftakt /Foto: Mike Auerbach

Startschuss zur Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie  

   

Die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie ist gestartet. Bei einer digitalen Veranstaltung im Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) unterzeichneten Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und 57 Partnerinnen und Partner die Nationale Demenzstrategie.

Damit haben sich alle wichtigen Akteure auf die Umsetzung der insgesamt der 160 beschlossenen konkreten Maßnahmen verpflichtet. Ziel ist, dass Menschen mit Demenz Teil der Gesellschaft bleiben können und ein offenes Klima für den Umgang mit dieser Erkrankung geschaffen wird. 1,6 Millionen Menschen sind hierzulande von der Krankheit betroffen, im Jahr 2050 könnte die Zahl schon bei etwa 2,8 Millionen Menschen liegen.

Bundesministerin Franziska Giffey sagte: „An Demenz erkrankte Menschen können noch sehr lange aktiver Teil der Gesellschaft bleiben, wenn die Gesellschaft sich darauf einstellt. Das bedeutet: Busfahrerinnen, Schaffner, Ärztinnen oder Mitarbeiter von Behörden müssen speziell geschult werden, genauso wie sich Sportvereine oder Kirchenchöre auf Menschen mit Demenz vorbereiten müssen. Um das zu schaffen brauchen wir Teamgeist für Menschen mit Demenz. Darum starten wir die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis. Mit der Strategie wollen wir bundesweit mehr Vor-Ort-Netzwerke aus Kommunen, Vereinen, Kirchen oder Unternehmen schaffen, Familien von Menschen mit Demenz unterstützen und mit einem breiten Bündnis die Gesellschaft darauf einstellen, für Menschen mit Demenz da zu sein.“

Auch der DOSB beteiligt sich an diesem Bündnis und startet am 1. Oktober sein neues Projekt „Sport bewegt Menschen mit Demenz“. In diesem Projekt werden Materialien für Übungsleiter*innen erstellt und in vier Teilprojekten in den Landessportbünden Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, dem Deutschen Turner-Bund und dem Deutschen Tischtennis-Bund Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen erprobt. Das Projekt in Kooperation mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Vorstandsvorsitzende des DOSB Veronika Rücker sagte dazu: "Sport und Bewegung wirken sich grundsätzlich positiv auf Gesundheit und Lebensqualität aus.“ Und weiter: „Der DOSB wird sich dafür einsetzen, dass immer mehr seiner 90.000 Sportvereine bedarfsgerechte Sport- und Bewegungsangebote für Demenzkranke und ihre Angehörigen anbieten."  

Die Nationale Demenzstrategie: 160 konkrete Maßnahmen

Die Nationale Demenzstrategie wurde gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, den Ländern und Kommunen, den Verbänden des Gesundheitswesens und der Pflege, den Sozialversicherungsträgern, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft erarbeitet. Am 01. Juli wurde sie durch das Bundeskabinett beschlossen. Am 23. September erfolgte der Start der Umsetzung mit allen Beteiligten.
In den kommenden Jahren werden insgesamt 160 konkrete Maßnahmen unter dem Motto „Teamgeist für Menschen mit Demenz“ umgesetzt, um Deutschland demenzfreundlicher zu machen – 2026 wird Bilanz gezogen.

Weitere Informationen über das Bündnis und die Initiative „Teamgeist für Menschen mit Demenz" unter: www.wegweiser-demenz.de

Detailinformationen zur Nationalen Demenzstrategie: www.nationale-demenzstrategie.de

Quelle: BMFSFJ

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