TOKIO.21: Der lange Weg zu den Spielen

Am 23. Juni erscheint das Olympiamagazin "TOKIO.21" mit Geschichten zu den deutschen Stars der kommenden Olympischen und Paralympischen Spiele.

Die verschiedenen Titelseiten, feiern die Werte Vielfalt, Respekt, Teamgeist, Solidarität und Fairplay; legt man alle Ausgaben zusammen, bilden sie die olympischen Ringe. Foto: Oberhagemann Wurm GbR
Die verschiedenen Titelseiten, feiern die Werte Vielfalt, Respekt, Teamgeist, Solidarität und Fairplay; legt man alle Ausgaben zusammen, bilden sie die olympischen Ringe. Foto: Oberhagemann Wurm GbR

Am 23. Juni, dem weltweit zelebrierten „Olympic Day“, erscheint das Magazin „TOKIO.21 – Der lange Weg zu den Spielen“. Es ist das dritte Heft der „20.20“-Reihe, die Oliver Wurm und Carsten Oberhagemann im Juni 2019 im Eigenverlag gestartet haben. 148 prall gefüllte Seiten über die deutschen Stars der kommenden Olympischen und Paralympischen Spiele, zum Verkaufspreis von 7 Euro. Ab sofort ist das Magazin über den Online-Shop unter www.2020magazin.de erhältlich, ab dem 1. Juli liegt es bundesweit am Kiosk.

Dirk Nowitzki eröffnet das Magazin mit einem offenen Brief an die deutschen Athletinnen und Athleten des Team Deutschland und des Team Deutschland Paralympics. Der ehemalige NBA-Star führte bei den Olympischen Spielen 2008 das Team D als Fahnenträger zur Abschlussfeier ins Stadion. „Vergesst nicht, die Zeit zu genießen“, schreibt Nowitzki. Mit Blick auf die von der Pandemie geprägten Spiele in Tokio appelliert Deutschlands erfolgreichster Basketballer aller Zeiten an seine Sportkolleg*innen: „Macht trotzdem Eure Augen auf. Guckt nach rechts und links. Saugt das Besondere auf! Bei aller Disziplin, bei allem Ehrgeiz - diese Momente sind schnell vorbei.“

Unter der Überschrift “Vom Durchhalten“ zeigt das Magazin beeindruckende Trainingsbilder von olympischen und paralympischen Athlet:innen. Über sechs Monate reiste der Fotograf Christoph Gramann durch das gesamte Land – und kam den Sportler*innen mit seiner Kamera erstaunlich nah.

Exklusive Interviews und spannende Hintergrund-Reportagen – unter anderem über die 20 Sportler*innen, die „20.20“ seit über zwei Jahren intensiv begleitet - sowie ein großes Foto-Portfolio mit aktuellen Eindrücken aus der Olympiastadt Tokio runden das Magazin ab.

Beim Cover-Konzept überraschen die Macher mit einer besonderen Idee. Es gibt fünf verschiedene Titelseiten, jede feiert einen olympischen Wert: #vielfalt, #respekt, #teamgeist, #solidarität und #fairplay. Der Clou: Legt man alle Ausgaben zusammen, bilden sie die olympischen Ringe.

„Wir können und wollen nicht so tun, als gäbe es keine Bedenken, in diesen Zeiten ein so großes Sportereignis abzuhalten“, schreiben Wurm und Oberhagemann im Editorial des Magazins. Und weiter: „Vielleicht steckt in den heruntergedimmten Spielen aber ja auch der Keim einer runderneuerten olympischen Bewegung, die sich der ungebrochenen Kraft ihrer Werte wieder stärker bewusst wird.“

Das Projekt unterstützt haben auch in der dritten Ausgabe wieder zahlreiche Partner von Team Deutschland.

(Quelle: Oberhagemann Wurm GbR)


  • Die verschiedenen Titelseiten, feiern die Werte Vielfalt, Respekt, Teamgeist, Solidarität und Fairplay; legt man alle Ausgaben zusammen, bilden sie die olympischen Ringe. Foto: Oberhagemann Wurm GbR
    Alle Titel des Olympiamagazin bilden die Olympischen Ringe Foto: Oberhagemann Wurm GbR

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